Auf Havannas Straßen greift die Polizei willkürlich zu Es gibt da ein Problem", sagt Carlito -
der kleine Carl. Er zieht an einer Zigarre und dreht seinen Kopf so schnell und kräftig, dass
es knackt im Genick. "Wenn wir in die Revision gehen, fordert die Staatsanwaltschaft zwei Jahre."
"Aber das Urteil, das wir anfechten, lautet nur ein Jahr", antworte ich. "Glaub mir", sagt
Carlito. Das zentimeterkurze Haar des jungen Rechtsanwalts schimmert silbergrau. Er hat bei
einsachtzig wenigstens zwanzig Kilo Übergewicht, und an den Fingern trägt er goldene Ringe mit
glitzernden Steinen darauf. Obwohl ich ihn gerade erst kennen gelernt habe, glaube ich ihm.
Carlitos Mutter schiebt mir ein Tässchen süßen Kaffee hin. Ich sei in ihrer Wohnung, die sie
mit Carlito und seiner dritten Ehefrau teilt, willkommen wie ein Sohn, sagt sie. Zum Kaffee
rauche ich eine von Carlitos dicken Zigarre der Marke Trinidad. "Geschenk eines Klienten",
erklärt Carlitos Mutter. Sie ist Geschichtsprofessorin an der Universität von Havanna. Klebeband
hält ihre Brille in der Mitte zusammen, ein oberer Schneidezahn fehlt. Wenn Carlito redet,
begleitet sie seine Worte mit passendem Gesichtsausdruck. "Zwei Jahre", sagt Carlito noch einmal,
"als eine Art Strafe dafür, in die Revision gegangen zu sein. Deswegen ist die zweite Verhandlung
gefährlich. Aber mach dir keine Sorgen", sagt Carlito und fährt flüsternd fort, "ich kenn den
Ehemann der Staatsanwältin. Ein Freund von mir. Gegen ein kleines Geschenk bleibt die Anklage
bei einem Jahr." "Geschenk?" frage ich. "Wie viel hast du hier?" fragt Carlito. "Sechshundert
Dollar." "Gib her", sagt er. "Fünfhundert für die Staatsanwältin. Das reicht. Und hundert für
mich."
Meine Freundin Odelia ist Kubanerin
und sitzt in einem kubanischen Hochsicherheitsgefängnis, wo
sie gemäß einem Gerichtsurteil ein Jahr absitzen soll. Ich kam
aus New York über Miami und die Bahamas nach Havanna geflogen,
einen Tag nachdem ich von ihrer Verhaftung erfahren hatte.
Während des geschlossenen Prozesses am nächsten Tag wurde ein
Schreiben von mir vorgelesen. Darin stand, dass wir seit
fünfzehn Monaten eine Beziehung haben, "stabil und ernst". Der
Richter hatte während der Verhandlung meinen Pass auf- und
wieder zugeblättert. Sehen wollte er mich nicht. Alberto,
Odelias Verteidiger bei der ersten Verhandlung, zog nach dem
Richterspruch seine Kutte aus und sagte, Zigarette zwischen
den Lippen, dass das doch besser sei als nichts.
Vor einer Woche war Odelia in Havanna
in eine Polizeikontrolle geraten. Der Polizist, der sie
anhielt, sagte, sie suche nach Touristen, weil sie in der
Provinzstadt Camagüey gemeldet sei, und was sonst könne sie in
Havanna wollen . Sie suche nicht nach Touristen . , antwortete
sie, sie habe einen Freund, und ja, der sei Ausländer, doch
das sei nicht strafbar, oder? Sie studiere hier, privat, sei
eben erst, vor einer Stunde, wieder in Havanna angekommen,
nachdem sie die Weihnachtsfeiertage bei ihrer Familie in
Camagüey verbracht hatte, und eine Telefonzelle suche sie, um
ihre Mutter anzurufen. Von einer Ausgangssperre für junge
Frauen wüsste sie nichts. Sie sei eine Jinetera . , eine
Reiterin, die es mit Touristen für Geld mache, deswegen sei
sie aus der Provinzstadt Camagüey nach Havanna gekommen, sagte
der Polizist und fing an, einen Strafzettel . über 300 Pesos,
fünfzig Dollar . , zweimal sein eigenes Monatsgehalt . ,
auszuschreiben. Odelia fragte nach seinem Namen und der
Dienstnummer. Der Polizist drohte mit Gefängnis. Sie
entschuldigte sich. Sie weinte. In dem Augenblick kam eine
zivile Streife entlanggefahren. Der Polizist warf den
Strafzettel weg und stoppte seine Kollegen.
Um drei Uhr morgens kam Odelia in der
Polizeistation Villa Clara am Rande der Stadt an. Vier Tage
lang wurde sie verhört, ein Polizist namens Tony versprach ihr
am fünften Tag, wenn sie ein Geständnis unterschreibe, das
besagt, sie habe andere Verhältnisse mit Ausländern vor ihrer
jetzigen Beziehung gehabt, könne sie gehen. Sie sagte, sie
habe fünf- oder sechsmal einen Spanier getroffen, das sei bald
zwei Jahre her und keine sexuelle Beziehung gewesen, und
unterschrieb. Tony sagte, gut, nun haben wir dich, nächsten
Dienstag ist dein Prozess. Am Abend konnte sie jemandem einen
Zettel mit der Telefonnummer ihrer Mutter und mit meiner
Nummer zustecken.
Vier Fälle wurden an diesem Vormittag
im zuständigen Stadtgericht, einer alten Villa nahe der
Strandpromenade, behandelt, alle wegen Prostitution . Auf der
gefliesten Terrasse saßen die Angehörigen. Als der Autobus mit
den vier angeklagten jungen Frauen Richtung Seiteneingang
einbog, rannten die Angehörigen los. Die Mädchen verließen den
Autobus, die Hände auf dem Rücken haltend, als würden sie von
Handschellen zusammengehalten. Uniformierte Frauen drängten
die Angehörigen zurück. Odelias Gesicht war traurig wie noch
nie, und ich wusste, wie ernst die Lage war. Eine Stunde
verging. Und noch eine. Kurz nach Mittag holte der
Gerichtsdiener die wartenden Familienmitglieder und Freunde
schließlich herein. Die vier Rechtsanwälte teilten den
Wartenden die Urteile mit.
Im Saal warteten die vier
Mädchen auf Holzbänken. Odelia saß auf einer der letzten
Bänke. Als würde sie in diesem Moment aufwachen, begann sie
auf- und abzuspringen. Sie hüpfte auf dem Fleck, als wollte
sie instinktiv wegrennen. Dann begann sie, nach mir und ihrer
Mutter zu weinen. Die Frauen in den grünen Uniformen plärrten
sie an, sich zusammenzureißen. Um sie herum saßen ihre Mutter,
vier Freundinnen und ich. Sie erzählte von den vergangenen
Tagen. Nach zwanzig Minuten wurden sie und die drei anderen
Frauen zum Aufbruch aufgefordert. Odelia wollte fest gedrückt
werden. Die Frauen in den grünen Uniformen protestierten. Man
brachte Odelia in das Frauen-Hochsicherheitsgefängnis von
Havanna, nach Manto Negro, dem schwarzen Mantel. Eine weinende
Mutter sagte, dass den Frauen in Manto Negro als Erstes der
Kopf rasiert wird.
Ich brauche einen guten
Rechtsanwalt, sagte ich in der österreichischen Botschaft zu
dem Botschaftssekretär. Schwierig, sagte der, denn wenn man
erstmal drinnen sei im kubanischen Rechtssystem, "wird s
duster".
Ein Mann im schmutzigen Unterhemd, als der
beste Rechtsanwalt Havannas von einer Bekannten angepriesen,
hörte etwas später erst nicht zu und verschwand dann wortlos
für eine halbe Stunde ins Nebenzimmer. Eine junge Anwältin
blickte auf Fotos von Odelia und mir und wiederholte ein paar
Mal, wie traurig das alles sei. Ein dritter Rechtsanwalt
erzählte von seinem Vater, der einmal in New York gelebt
hatte, bis er für die Revolution zurückkam, und als der
Rechtsanwalt gerade seinen Vater anrufen wollte, damit wir ein
bisschen über New York plaudern könnten, ging
ich.
Carlito war der letzte Rechtsanwalt, mit dem ich
am Nachmittag nach der Verhandlung sprach. Er hörte genau zu,
und ich glaubte herauszuhören, dass er sein Land sehr mag und
die Leute Kubas kennt, das schien mir eine gute Voraussetzung
für eine ordentliche Verteidigung bei der
Revisionsverhandlung. Hermano, begrüßte mich Carlito am
nächsten Tag. In seiner großen Hand lag ein verschrumpelter
Brief von Odelia. Es gab wieder süßen Kaffee aus der
Thermoskanne. Carlito zwinkerte und sagte, die Staatsanwältin
und ihr Ehemann haben das Geschenk akzeptiert . Außerdem war
Carlito heute in Manto Negro. Er reichte mir eine Liste,
Nahrungsmittel, Unterhosen, eine Zahnbürste, einen Eimer zum
Waschen und vor allem Beruhigungsmittel brauche sie, "weil sie
nicht schlafen könne. Sie sagt, sie sei stark, aber sie ist es
nicht. Sie verträgt das Essen nicht". Carlito versprach, dass
Odelia spätestens in vier oder fünf Monaten frei sein wird,
"auch wenn wir die Revision verlieren". Untergebracht sei sie
in einem Zimmer mit 24 anderen Mädchen. Ich solle ihr
Dollarnoten in Brotteig stecken, und auf die Frage, was sie
damit im Gefängnis kaufen könne, antwortete Carlito:
"Alles."
Ich habe einen Plan. Ich sagte Carlito, dass,
wenn Odelia innerhalb der nächsten zwei Wochen ihre Revision
hat und wenn sie davor oder danach freikommt, er von mir 3 000
Dollar erhält. Zusätzlich zu allem, was er für seine Arbeit
braucht. Ich sagte ihm auch, dass ich für dieses Land keine
vernünftigen Antennen besitze, und er mir sagen muss, wann und
wen und wie viel ich bezahlen muss. Er habe den Fall nicht
wegen des Geldes angenommen, erklärte Carlito, sondern weil es
sich um einen groben Fall von Ungerechtigkeit handele. Er
würde aber mein Angebot akzeptieren, und er sagte: "In zwei
Wochen ist Revision." Und weil er gestern hundert Dollar für
sich wollte, bekommt er heute zur Feier des Tages
zweihundert.
Am Morgen der Revision hole ich Carlito
ab. Carlitos Schuhe sind geputzt, er trägt keine Goldringe.
Carlito will mich als Zeugen vorladen. Wir haben eine
Erklärung vorbereitet, die ich dem Gericht vorlesen werde.
Carlito sagt, wir hätten Pech mit dem Richter, der sei ein
Hundesohn. Mit der beisitzenden Richterin allerdings hätten
wir Glück, die habe er mal, und er dreht seine Faust auf und
ab, als würde er im Standgas sein Motorrad aufheulen
lassen.
Das Provinzgericht ist keine alte Villa mehr,
sondern ein richtiges Gericht. Danach kommt in der
Justizreihenfolge nur noch der oberste Gerichtshof, da könne
man gleich direkt zu Fidel gehen, sagt Carlito. Großfamilien
warten in der Halle, und vor dem Eingang streckt sich eine
Schlange von fünfzig Leuten. Dann werden die Mädchen durch den
Wartesaal gebracht, zwölf im Ganzen, der erste
Verhandlungsschub, bis Mittag wird der Richter zwölf weitere
Fälle behandeln. Ich werde tatsächlich zugelassen, den
Verhandlungssaal zu betreten. Carlito flüstert mir zu, der
Richter habe aber gesagt, ich dürfte nicht sprechen. Die
Mädchen sitzen rechts vorn. Odelia schaut konzentriert. Aus
ihren Briefen weiß ich, dass sie diesen Tag für den Tag der
Wahrheit hält. Sie glaubt einfach, und ich bin mir nicht
sicher, an wen. Ein paar Mal dreht sie den Kopf. Bei seinem
letzten Besuch in Manto Negro - Carlito war sieben Mal dort,
um mit Odelia ihre Aussage vorzubereiten - hat er ihr gesagt,
wenn es nicht gut ausginge bei der Verhandlung, könnte er für
uns zwei einen Pavillon im Gefängnis besorgen, gegen ein
kleines Geschenk , wo wir die eine oder andere Nacht zusammen
verbringen könnten. Was hat sie gesagt, wollte ich wissen. Sie
habe ihn nur angesehen, sagt Carlito.
Die Mädchen
erheben sich, als der Richter den Saal betritt. Er ruft den
ersten Fall auf. Carlito sitzt in einer der hintersten Bänke.
Dann kommt Odelia an die Reihe. Mit fester Stimme erklärt sie
dem Richter, was passiert ist. Die beisitzende Richterin
sichtet das Beweismaterial. Lange schaut sie sich die Fotos
von Odelia und mir an. Der Richter fragt, was für eine Art von
Beziehung wir hätten. Als ob sie nicht wüsste, was der Richter
hören will, zögert sie. "Eine normale", sagt sie schließlich.
Dann ist Carlito an der Reihe. Zu seinen Beweisen gehören
notariell beglaubigte Erklärungen der Piano- und der
Englisch-Professorin, die besagen, dass Odelia bei den Frauen
studiere, dazu ein Flugticket, das aufzeigt, dass sie, kurz
bevor sie in die Polizeikontrolle geraten ist, in Havanna
angekommen war. Zwischenrein wirft Carlito, ich sei ein
Liebhaber der kubanischen Revolution, wovon es im Ausland
nicht mehr viel gäbe. Der Richter schaut streng. Das
Beweismaterial von Carlito liegt in einer Mappe. Die
Staatsanwaltschaft hat keine Beweise und braucht auch keine,
weil im Zweifel alles für den Staat spricht. Der Richter
blättert durch die englischen Grammatikhefte von Odelia. Sieht
die Erklärung der Englisch-Professorin an, legt sie wieder
weg. Sie ist gefälscht. Als Carlito die Englisch-Lehrerin
fragte, ob sie die Erklärung abzugeben bereit sei, sagte sie
ja. Am nächsten Tag fürchtete sie sich. Sie könne nicht
unterschreiben, und falls der Rechtsanwalt ihren Namen nennt
während der Verhandlung, werde sie behaupten, Odelia habe ihr
einen Ring und vier Teller gestohlen. Auch das Flugticket ist
gefälscht. Odelia fand es nicht mehr, und Carlito hat einen
guten Freund bei Cubana Airways.
Odelia war das Einzige
von 24 Mädchen, das bei der Verhandlung freikam. Der Richter
nahm sich für jede der jungen Frauen etwa zehn Minuten Zeit.
Zwei Mädchen wurden während des Prozesses ohnmächtig. Fünf
waren erst sechzehn Jahre alt. Eine war siebzehn und hatte
eine ein Jahr alte Tochter. Zwischen zwei und acht Jahren
werden sie hinter Stacheldraht verbringen, bewacht von
bewaffneten Männern, werden sich nicht vernünftig waschen
können, weil es in Manto Negro kein fließend Wasser gibt,
werden hungrig sein und nur alle zwei Wochen für eine Stunde
Besuch empfangen dürfen, doch auch nicht alle, denn ein paar
Mädchen konnten nicht einmal ihre Eltern benachrichtigen, sind
einfach verschwunden . Jedes der Mädchen war zur falschen Zeit
am falschen Ort. Manche mit einem Touristen, andere alleine.
Warum Odelia freikam, weiß ich bis heute nicht.
Als
Carlito und ich Odelia am Tag nach der Revision im Gefängnis
abholen wollen, taucht der Soldat mit den Freilassungspapieren
nicht auf. Gegen Mittag war er vom Provinzgericht
aufgebrochen. Manto Negro liegt fünfzehn Kilometer entfernt.
Eine Frau steht vor dem Gefängnis und schreit "Freiheit für
meine Tochter". Niemand beachtet sie. Wir warten bis abends um
sieben, dann fährt Carlito auf seinem Motorrad los, den
Soldaten zu suchen. Eine Stunde später kommt er mit dem
Soldaten zurück. Irgendwo am Straßenrand hat er ihn
aufgelesen. Zwei Stunden danach, es ist dunkel, beginnt hinter
dem Stacheldraht von Manto Negro ein Gesang: "Odelia vas,
Odelia vas, y nunca vas a regresar", singt ein Frauenchor,
"Odelia darf gehen, Odelia darf gehen, und sie wird nie wieder
zurückkehren." Zwanzig Minuten später läuft Odelia den langen,
geteerten Weg von den schlecht beleuchteten Zellen zum
Haupteingang mit den massiven Gittern. Ihre Haare sind zu zwei
Zöpfen gebunden. Dann beginnt sie zu rennen. So schnell sie
kann.
Als die amerikanische Schriftstellerin Susan
Sontag Ende der sechziger Jahre das kommunistische Vietnam
besuchte, schrieb sie in einem Aufsatz für das Magazin
"Esquire", dass sich dort eine "äußerst zivilisierte
Gesellschaft bilde, mit einem großen Anspruch an
Freundlichkeit und Menschlichkeit". Sie beschrieb, wie die
Regierung Prostituierte rehabilitierte, indem die Frauen in
schön angelegte Ressorts geschickt wurden. Dort wurden ihnen
Märchen vorgelesen und Spiele mit ihnen gespielt, um ihnen das
Vertrauen in die Menschheit zurückzureichen. Im Gefängnis von
Manto Negro gibt es keine Märchen. Als das siebzehnjährige
Mädchen Yasmin sagte, sie wolle keine Sprüche von Fidel mehr
auswendig lernen, schließlich sei er schuld daran, dass sie
hier sei, musste sie eine Woche lang in Einzelhaft darüber
nachdenken, ob sie nicht doch Interesse für ihr Land
aufbringen würde.
"Cuba no es libre", hatte ich einen
deutschen Touristen eines nachts plärren hören, als ihm seine
dunkelhäutige Begleitung vom Arm weg festgenommen und in einen
Polizeiwagen gesteckt wurde. Nein, frei ist Kuba nicht, und
wäre es frei, würde dieser deutsche Tourist mit großer
Wahrscheinlichkeit nicht mit dieser Frau die Straße
heruntergegangen sein, weil sich die Frau etwas besseres
vorstellen kann als Socken in Sandalen, Halbglatze und
Sonnenbrand. Doch im Augenblick brauchen die Mädchen die
Ausländer, so wie das Land den Tourismus braucht. Im
Gefängnis, sagt Odelia, habe sie gehört, dass es drei
Mietautos in Havanna gäbe, in denen keine Touristen, sondern
Polizisten sitzen, die die Mädchen von der Straße einsammeln.
Ein blaues, ein rotes und ein weißes Auto. Toyotas. Das würden
sie sich merken, die Mädchen von Manto Negro, erzählt Odelia,
für die Zukunft, statt der Märchen.
Von Michael
Saur/Thomas Schuler erscheint im August im Picus Verlag "Das
Leben war ein Pfeifen. Kubanische Fluchten".