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![[Nachäffer]](teresanachaeffer.jpg)








*Um ihre genaue Abstammung - welche sie selber nie thematisiert hat - sind nach ihrem Tode heftige Auseinandersetzungen entbrannt. Die Rumänen behaupten, daß ihr Vater ein "Arumone [Angehöriger der rumänischen Minderheit in Makedonien]" gewesen sei; die Politiker in Skopje bezeichnen sie als "Tochter Makedoniens", die Politiker in Tiranë als "Albanerin" aus einem Clan der Ghegen. Mindermeinungen vertreten eine serbische oder italienische Abstammung.
**Der mit 2,5 Mio Rp. dotierte, auf Englisch als "Jawaharlal Nehru Award" bezeichnete Preis wurde erstmals 1965 an den barmesischen UNO-Generalsekretär U Thant verliehen. Mutter Teresa war die 5. Preisträgerin. In den folgenden Jahren wurde er - ähnlich wie der Friedens-Nobelpreis - weitgehend entwertet, da er an eine Reihe übler Politverbrecher u.a. Krimineller verliehen wurde wie Kaunda (1970), Tito (1971), Nyerere (1973), Mandela (1979), Palme (1985), Arafat (1988) und sogar an den Massenmörder Mugabe (1989) - was freilich Helmut Kohl nicht daran hinderte, den Preis im Folgejahr ebenfalls anzunehmen, ohne rot zu werden. [Es fehlen eigentlich nur Mao Tse-tung - dem der Preis 1966 von Martin Luther King "weg geschnappt" wurde - und Pol Pot. Mit einer Verleihung an Evo Morales und Hugo Chávez in nächster Zeit ist zu rechnen, nachdem 2006 bereits deren Freund und Förderer Lula da Silva ausgezeichnet wurde. Da der Preis gerne posthum verliehen wird, haben wohl auch Castro und Sihanouk noch Chancen.]
***Bezeichnend für die Art und Güte jenes Werkes ist, daß der Autor nicht mal seinen eigenen Namen richtig schreiben kann.
****Die Kontakte mit Hoxha werden von Teresas Anhängern bestritten. Richtig sei vielmehr, daß sie zu dessen Lebzeiten Einreiseverbot nach Albanien gehabt habe.
*****Hitchens bezog sich ganz konkret auf Äußerungen Mutter Teresas in Irland, mit denen sie sich freilich dort kaum Gehör verschaffen konnte. Eire ist heute der Staat mit der niedrigsten Geburtenrate in Europa; die Iren stehen zum ersten Mal in ihrer Geschichte - und ganz ohne Zutun der Engländer - vor dem Aussterben. Gewiß ein schweres Verbrechen, dem entgegen wirken zu wollen!
******Wieder jemand, der seinen eigenen Namen nicht richtig schreiben kann; das Buch ist - trotz einiger interessanter Fakten - unsachlich bis zur Bösartigkeit. So wird Teresa u.a. jede Schüssel Reis vorgerechnet, die sie nicht an die Armen verteilt habe und jeder Todkranke, den sie nicht bei sich aufgenommen habe - wobei letztere z.T. lediglich von agents provocateurs des Autors vorgetäuscht wurden.
*******Montessori gilt ihren Anhängern als Vorkämpferin gegen die Kinderarbeit. Tatsächlich ist das von ihr entdeckte "Montessori-Fänomen" bis heute Grundlage der Kinderarbeit in indischen Teppich-Knüpfereien. Der Schreibfehler liegt nicht bei Dikigoros, sondern bei den Trantüten im Bonner Stadtrat, die nicht wußten, wie man Mutter Teresa richtig schreibt (ohne "h" :-). Es sind die selben AnalfabetenStadträte, die kurz darauf eine 200 m entfernte Sackgasse von
"Gorch-Fock-Straße" in "Gorch Fockstrasse" umbenennen. Bereits seit 1986 steht Mutter Teresa auch im "Goldenen Buch" der Stadt Bonn als "Mutter Theresa" verzeichnet, ebenso auf der dazu gehörenden Webseite.
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