Gleichwohl werden Maos [Un]Taten auch im westlichen Ausland gerne relativiert, da man seine Nachfolger allen Lippenbekenntnissen zu "Reformen" zum Trotz als wenig besser ansieht: Nach wie vor gibt es in Rotchina keine Meinungs- und Religionsfreiheit. Millionen stecken in "Umerziehungslagern" wegen "Gedankenverbrechen"; Millionen Gefangene müssen ohne Bezahlung Billigprodukte für ausländische Auftraggeber fertigen; Millionen Kinder werden jährlich zwangsabgetrieben; Millionen verhungern. China hat weltweit die höchste Rate an Todesurteilen, die auch vollstreckt werden, wie Kritiker meinen, oft nur, um die Organe gegen Westdevisen zu verkaufen. Die Polizei verfolgt Unschuldige, um "Quoten" zu erfüllen, und erfoltert in den Untersuchungs-Gefängnissen "Geständnisse".
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