


*Angeblich handelte Franz-Joseph dabei unter dem Einfluß polnischer, tschechischer und/oder jüdischer Ratgeber[innen]. Keine dieser Annahmen vermag zu überzeugen: Lueger war ein großer Freund der Slawen und hätte allenfalls ungarische Ratgeber zu fürchten gehabt - solche hatten indes auf den Kaiser kaum Einfluß. Auch von der gelegentlich in diesem Zusammenhang genannten Katharina Schratt ließ sich Franz-Joseh in politischen Entscheidungen schwerlich beeinflussen. Sein Vertrauter Moritz Benedikt - ein konvertierter Jude - war selber ein erklärter "Anti-Zionist", für den Leute wie Theodor Herzl "Vaterlandsverräter" waren, die es mit allen Mitteln zu bekämpfen galt; insoweit ging er völlig mit Lueger konform. Im übrigen war Luegers "Anti-Semitismus" lediglich ein Lippenbekenntnis, um vor allem den anti-semitischen Tschechen zu gefallen, die einen immer höheren Anteil der Wiener Wählerschaft stellten. (Die deutschen Anti-Semiten wählten ohnehin seinen Intimfeind Schönerer.) Freilich fiel auf seine diesbezügliche Rhetorik schon der junge Adolf Hitler - der ihn völlig mißverstand - herein, erst recht die heutigen "Historiker". So dumm war Franz-Joseph denn auch wieder nicht. Der wahre Grund für seine Ablehnung dürfte ein ganz anderer gewesen sein: Lueger war mit dem Thronfolger Franz Ferdinand befreundet, der keinen Hehl daraus machte, daß er ihn, sobald er den Thron erbte, zum Ministerpräsidenten und damit zum Vehikel seiner slawofilen "Ausgleichs"-Politik machen würde. Franz-Joseph aber haßte seinen Neffen und dessen politische Ideen und wollte dessen "Kreatur" Lueger möglichst von jeglicher politischen Macht fern halten.
**Als bevölkerungsreichste Städte der Welt galten New York City, London und Paris (jeweils mit eingemeindeten Vororten). Die Annahme, daß es schon damals in den heute "Dritte Welt" genannten Ländern Städte mit noch mehr Einwohnern gab, die lediglich nicht durch Volkszählungen erfaßt wurden, ist wenig wahrscheinlich: Beim damaligen Stand von Medizin, Hygiene und Lebensmittel-Produktion dürften Ballungsgebiete heutigen Ausmaßes etwa in China oder Indien nicht möglich gewesen sein, erst recht nicht in Afrika und/oder Lateinamerika.
***Jüdische Lobbyisten und "Pressure-groups" aus aller Welt bemühen sich intensiv um ein Verbot dieses Namens. Die Kirche soll statt dessen "Borromäus-Kirche" heißen.
****Die Operette wurde 1945 von den alliierten Besatzern verboten.
*****Das Theaterstück wurde 1945 von den alliierten Besatzern verboten.
******Der Film wurde auf Betreiben von Propagandaminister Goebbels in der Ostmark nicht gezeigt und auch im "Altreich" erst im August 1943 uraufgeführt; an den Kinokassen flopte er. 1945 wurde er von den alliierten Besatzern als "anti-semitisch" und "anti-sozialdemokratisch" verboten. Der Versuch, ihn in den 1970er Jahren - unter der Kanzlerschaft des "anti-zionistischen" Juden und "Sozialdemokraten" Bruno Kreisky - erstmals in die Wiener Kinos zu bringen, scheiterte am gewaltsamen Widerstand linker Chaoten. Danach wurde der Film mit Hilfe des jüdischen Medienmonopols konsequent tot geschwiegen; selbst in der "Geschichte des Films im Dritten Reich" von Francis Courtade und Pierre Cadars - dem Standardwerk zur Diffamierung aller 1933-1945 in Deutschland gedrehten Filme - wurde er mit keinem Wort erwähnt. Seit 2008 darf eine auf 65 Minuten gekürzte DVD-Fassung auch in der BRDDR vertrieben, aber nicht öffentlich aufgeführt werden.
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