


*Bei den meisten "Zitaten" handelte es sich um freie Erfindungen von zwei SchmierfinkenMitarbeitern des linken Skandalblatts äußerst seriösen Nachrichten-Magazins
Der Spiegel,
die beleidigt waren, weil Lübke ihnen bei einem Besäufnis Empfang mit der englischen Königin Elizabeth II in Brühl keinen Ehrenplatz in unmittelbarer Nähe der Queen eingeräumt hatte und sich dafür mit dem Rufmord rächten. Im übrigen vergessen Lübkes Kritiker nur zu gerne, daß damals noch kein anderes weißes Staatsoberhaupt vor leibhaftigen Negern gesprochen hätte ("Bimbos stinken"), daß kaum ein anderer nicht-afrikanischer Politiker wußte oder weiß, wie die Hauptstadt von Madagaskar heißt (Lübke sagte nicht "Tananarive", sondern richtig "Antananarivo", und der korrupte Familienclan, der die Insel bis Anfang des 21. Jahrhunderts beherrschte, hieß "Andriananarivo" - das kann man schon mal verwechseln), und daß die Englischkenntnisse anderer deutscher Politiker sich gegen Null bewegten - noch der spätere Bundeskanzler
Helmut Schmidt,
der sich gerne mit solchen brüstete, sprach in Wahrheit kaum mehr als "Lübke-Englisch".
weiter zu Gustav Heinemann
zurück zu Theodor Heuss
heim zu Politiker des 20. Jahrhunderts