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VON DER WIEGE BIS ZUR BAHRE
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"Lest keine Geschichte - sondern nur Biographien,
denn sie sind Leben ohne Theorie" (B. Disraeli)

[Footsteps on the sand]
Lives of great men all remind us
We can make our lives sublime
And, departing, leave behind us
Footsteps on the sand of time

            (Henry W. Longfellow)
[Letters that we ought to burn]
Lives of great men all remind us
As their pages o'er we turn
That we're apt to leave behind us
Letters that we ought to burn
                                  (anonym)

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Lebensläufe und Kurzbiografien bekannter
Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts
zusammengestellt von N. Dikigoros

[von der Wiege... (Herakles erwürgt zwei Schlangen, aus einem Kupferstich von Aldegrever, um 1550)]

Auf seinen Reisen durch die Vergangenheit erwähnt Dikigoros mitunter Personen aus dem vergangenen Jahrhundert, die, wie ihm Rückfragen seiner Leser zeigen, einigen kaum noch dem Namen nach bekannt sind. Die meisten von ihnen sind es nicht wert, längere Abhandlungen über sie zu verfassen; dennoch sollte man ein wenig von ihnen wissen - aber nicht so wenig und vor allem nicht so wenig Wahres, wie man für gewöhnlich den Medien und anderen "offiziellen" [Des-]Informationsquellen entnehmen kann, zu denen mittlerweile auch gewisse Internetseiten gehören, die direkt oder indirekt von Staats wegen kontrolliert werden, wie z.B. die des "Deutschen Historischen Museums" - einem Organ des ZK der SED der DDR, dessen Mitarbeiter bei der "Neugründung" größtenteils übernommen wurden - oder der "Wikipedia". Um hier ein kleines Gegengewicht zu schaffen, hat Dikigoros einige Kurzlebensläufe aus den - angeblich - wichtigsten Bereichen der Gesellschaft zusammen getragen, die er an dieser Stelle vorstellen möchte.

Denen, die des Englischen nicht mächtig sind, aber dennoch wissen wollen, was es mit den beiden Kurzgedichten oben auf sich hat, darf er vorab seine Seite über den besten Film Billy Wilders ans Herz legen - dort gibt es eine Übersetzung und dazu noch ein paar erläuternde Bemerkungen. Die Auswahl der Personen war nicht einfach; Dikigoros hat sie in den einzelnen Kapiteln dieser Übersicht jeweils zu erläutern versucht. Aber hier muß er erstmal vorab erklären, warum er überhaupt diese Gesellschaftsbereiche ausgewählt hat und keine anderen. Als z.B. Georg Popp anno 1970 eine Sammlung von 72 Kurzbiografien der "wichtigsten Persönlichkeiten" des 20. Jahrhunderts (Untertitel: "... die jeder kennen sollte") veröffentlichte, entfielen auf "Naturwissenschaftler und Techniker" 21, auf Schriftsteller 14, auf Künstler 13, auf "Regisseure und Schauspieler" 9 (davon nur ein Schauspieler - Chaplin), auf Musiker 9 (davon 8 Komponisten und nur eine Interpretengruppe - die Beatles :-) und "Philosophen und Ärzte" 6 und auf Politiker, Unternehmer, Militärs und Sportler kein einziger. Persönlich teilt Dikigoros Popps Meinung durchaus; auch er findet, daß z.B. die großen Forscher und Erfinder viel wichtiger wären als die "Nieten in Nadelstreifen", die deren Ergebnisse [zu] vermarkten [versuchen], die Komponisten und Dichter mehr als die Musikanten und Schauspieler, die sie interpretieren, oder die Sportfreunde, die als ungedopte Amateure selber auf den Platz gehen als die paar hoch gejubelten "Spitzensportler", denen man nur noch ehrfürchtig zuschaut. (Das gleiche gilt natürlich für die Leute, die lieber selber Singen als sich irgendeinen "Star" im Radio oder Fernsehen anzuhören usw.) Aber auf seine persönliche Meinung soll es hier mal nicht ankommen. [Seine treuen Leser wissen ja, daß er für Filme, die er als besonders gelungen betrachtet (und deren Regisseure), zwei gesonderte Webseiten betreibt (diese und diese), ebenso für seine bevorzugten Schriftsteller (diese und diese) - wer sie noch nicht kennt, kann bei Interesse ja mal die letzten vier Links anklicken.] Es ist nun mal so - ob einem das gefällt oder nicht -, daß schon durch die immer stärkere Präsenz der Medien ganz bestimmte Kreise permanent ins Licht der Öffentlichkeit gestellt werden - achtet mal auf die so genannten "Nachrichten", sie laufen immer nach dem gleichen Schema ab: Sie beginnen damit, was irgendein Politiker gesagt hat - egal ob von Belang oder nicht, auch in der "Saure-Gurken-Zeit" muß das immer am Anfang stehen. Dann kommt, was die Wirtschafts- und Gewerkschaftsbosse in Sachen Arbeitsplätze, Löhne und Gehälter (oder die Politiker in Sachen Arbeitslosigkeit, Stellenabbau und Lebenshaltungskosten) sagen, dann Vermischtes aus dem dem Leben der Schlagersänger, Schauspieler u.a. "Stars": Wer hat geheiratet, sich scheiden oder liften lassen? Wer den Oscar bekommen oder die Goldene Ananas? Für welchen Film müssen wir unbedingt ins Kino rennen? (Ihr werdet es nicht glauben, liebe Leser, aber auch Frau Dikigoros, eine halbwegs intelligente und gebildete Frau, läßt sich von solchen "Nachrichten" beeinflussen :-) Nur vereinzelt findet man dazwischen mal eine echte Information über ein wichtiges Ereignis eingestreut - aber nie ohne Kommentar irgendeines Angehörigen der vorgenannten "gesellschaftlich relevanten Kreise". Den Schlußteil (mal abgesehen vom "Wetterbericht", der an die Stelle der Sterndeuterei und der Horoskope getreten, aber meist auch nicht viel seriöser ist - dennoch hat Dikigoros darauf verzichtet, hier ein Kapitel "Meteorologen" aufzunehmen :-) bildet der Sport - und er ist den meisten Zuhörern und Zuschauern ja auch am wichtigsten: Wie hat "mein" Fußballverein gespielt? Wer hat das letzte Tennisturnier gewonnen? Wer ist beim Autorennen verunglückt? Alles Dinge, für die sich offenbar zahlreiche Menschen viel mehr interessieren als für ihre eigenen Probleme - das lenkt ja so schön ab, nicht wahr? Aber auch jene "bedeutenden Persönlichkeiten" haben ihre "Probleme" - um es höflich auszudrücken. Und wenn man einmal hinter die Kulissen schaut, sieht man vielleicht, daß viele unsere Aufmerksamkeit gar nicht verdienen - jedenfalls nicht in dem Maße wie die Medien uns vorgaukeln. Oder, wenn sie Aufmerksamkeit verdienen, dann vielleicht eher als abschreckende Beispiele denn als Vorbilder. (Ausnahmen bestätigen die Regel, aber es sind eben nur Ausnahmen :-). Und das gilt für alle Kategorien, nicht nur für die, die scheinbar dafür prädestiniert sind. Gewiß, ein Kriegs-"Held" kann schnell zum Kriegs-"Verbrecher" mutieren - nämlich wenn er den Krieg verliert, ein "Staatsmann" zum "Schurken" - nämlich wenn die USA oder andere Großmächte, die ihn zunächst als Saubermann aufgebaut haben, ihn plötzlich fallen lassen -, und ein "sauberer" Vorzeige-Sportler zum "Doping-Sünder", wenn es den Verbänden gefällt, ihn aus dem Verkehr zu ziehen (weil er - im Gegensatz zu anderen, die genauso gedopt haben, aber gedeckt werden - es sich mit den Bonzen verscherzt hat).

Aber das sind gar nicht die wirklichen Vorbilder, sondern die kommen aus einer ganz anderen Ecke - und deshalb sind sie viel gefährlicher. Wer ist heute ein "Vorbild" und warum? Nun, das ist ganz leicht zu beantworten: All jene, die Tätigkeiten ausüben, bei denen man für (vermeintlich) wenig Arbeit (vermeintlich) viel Geld bekommt. Politiker taugen deshalb nicht als Vorbilder (keine Berufsgruppe ist heute so verhaßt wie sie :-), denn sie bekommen zu wenig Geld (wenn sie sich nicht illegal etwas dazu verdienen :-) Soldaten sind keine Vorbilder, denn niemand hat mehr Lust, auf dem Schlachtfeld den Heldentod zu sterben - für wen oder was auch immer -, und von den Sportarten sind nur die wirklich populär, in denen Doping (vermeintlich) keine Rolle spielt und bei denen scheinbar spielend Geld verdient wird. Wer will sich schon mit einem asketischen Lebenswandel und hartem Training auf dem Sportplatz quälen? Wenn Ihr heute junge Leute fragt, was sie denn werden wollen, dann ist die Antwort ganz einfach: Beim männlichen Nachwuchs lautet sie "Fußballer" oder "Rockstar", beim weiblichen "Model" oder "Schauspielerin". (Es gibt viele Millionen - vor allem Männer -, die jeden Lizenzspieler der Fußball-Bundesliga wenigstens dem Namen nach kennen, aber keinen einzigen, der alle Abgeordneten des Bundestags nennen könnte - nicht mal unter den Abgeordneten selber -, dabei ist die Zahl jener beiden Gruppen ungefähr gleich hoch. Auch die Trainer der ersten beiden Fußball-Ligen kennt jeder - aber welcher Bürger kann schon alle Minister des Bundeskabinetts aufzählen, geschweige denn die "seines" Bundeslandes oder des Flaschen-Kabinetts, das sich "EU-Kommission" nennt? Die obersten Schiedsrichter der FIFA, der UEFA und der Bundesliga? Na klar, deren Namen haben alle schon mal gehört! Aber die Richter des Europäischen Gerichtshofs, des Bundesverfassungsgerichts oder des Bundesgerichtshofs? Die bekommt selbst unter professionellen Juristen keiner vollständig zusammen! (Das gleiche gilt für die Fußball-Ligen und die Regierungs-Kabinette der Nachbarländer: Die Mehrheit der deutschen Männer weiß zwar, wer Real Madrid und den FC Barcelona trainiert, aber keiner könnte die Bürgermeister jener beiden Metropolen nennen. Und für Rom und Mailand, Paris und London-Chelsea gilt das gleiche :-) Daß auch zum Fußball hartes Training gehört, daß auch die Schauspielerin ziemlich viel büffeln muß für ihre Rollen, daß auch "Model" ein Knochenjob ist und daß das meiste Geld, das der Rockstar einspielt, beim Manager, bei der Plattenfirma und beim Finanzamt hängen bleibt, sieht kaum jemand oder will kaum jemand sehen - es sagt einem ja auch niemand :-) Und wenn diese "Vorbilder" das (vermeintlich) leicht verdiente Geld dann mit vollen Händen zum Fenster raus werfen, sei es für Drogen, sei es für sonst etwas Sinnloses, dann wird das nicht nur verziehen, sondern am Ende sogar noch als "chic" empfunden, und man wünscht sich nichts sehnlicher, als ihnen nachzueifern. Denn im Licht der Öffentlichkeit stehen sie ja immer nur auf dem Höhepunkt ihrer "Karrieren". Über die abgewrackte Sängerin, die ihren Lebensabend in der Entziehungsanstalt verbringt, berichten die Medien nämlich ebenso selten wie über den blöd geschlagenen Boxer mit den Blumenkohlohren oder über das geschändete Grab der einstigen Kriegshelden. Wegen dieser Sichtverengung auf einen oft nur ganz kleinen Teil ihres Lebens sieht man viele "bedeutende Persönlichkeiten" in einem ganz falschen Licht; man sollte auch die Ränder ein wenig mit ausleuchten, um zu erfahren, wo sie her kommen, mit welchen Methoden sie ihren - oft zweifelhaften - Ruhm erlangt haben und was am Ende aus ihnen geworden ist - gewissermaßen von der Wiege bis zur Bahre. (Und darüber hinaus; Dikigoros legt großen Wert auf so genannte "Nachleben", d.h. die Wirkungsgeschichten, die oft noch interessanter sind als die Lebensgeschichten. Wie viele Künstler sind förmlich verhungert, deren Werke nach ihrem Tode für Millionen gehandelt wurden? Wurden nicht ein Jim Thorpe und ein J.C. Owens ein Leben lang schikaniert, um dann, als ihre Karrieren beendet waren und sie sich schon dem Hungertode näherten, politisch mißbrauchtausgenutzt zu werden, indem man sie rückwirkend zu "Jahrhundert-Sportlern" ernannte? Wie viele Nicht-Politiker gelangten gegen Ende ihres Lebens mehr oder weniger zufällig an die Spitze ihrer Staaten und wurden für Entwicklungen, auf die sie kaum noch Einfluß hatten, verantwortlich gemacht - sei es, daß man sie als "Verbrecher" verurteilte, wie Hindenburg und Pétain, sei es, daß man sie zu Helden hoch stilisierte, wie Sun Yat-sen und Masaryk?) Deshalb hat sich Dikigoros weitgehend auf Personen beschränkt, die ihre "Karrieren" beendet haben oder gar nicht mehr unter den Lebenden weilen - nicht weil er Angst hätte, von noch lebenden Personen wegen Verleumdung verklagt zu werden. (Das könnten auch ihre Erben noch, es ist nämlich durchaus nicht so, daß sich Tote nicht mehr wehren können. Es gibt viel mehr Prozesse dieser Art als in der breiten Öffentlichkeit bekannt werden; denn die Medien treten die Widerrufe, zu denen sie bisweilen verurteilt werden, nur ungern breit :-) Die von ihm gesammelten Fakten dürften auch einer strengen Prüfung stand halten. (Wer Ausnahmen entdeckt, darf ihm gerne mailen, er ist nicht unbelehrbar :-) Und seine Wertungen, die man manchmal zwischen den Zeilen erkennen mag, sind - nun ja, Wertungen halt. Er hat auch solche Fakten gesammelt, die heute weitgehend vergessen sind, weil sie ihren Weg aus alten Zeitungen und Büchern nicht bis ins Internet gefunden haben. Oder, um im Bild zu bleiben, mit dem er diese Seite eingeleitet hat: Er will - auch im Zeitalter der "Digitalisierung", die uns auf bloße Fingerabdrücke zu reduzieren sucht - Fußspuren im Sand der Zeit festhalten und seinen Lesern auch jene Seiten aus den Lebensbriefen ihrer "Stars" vorlesen, die sie und andere gerne verbrannt hätten.

[... bis zur Bahre]

Nachbemerkung. Die Lesegewohnheiten der Internet-Surfer sind bisweilen unergründlich. Von den insgesamt 283 hier vorgestellten Lebensläufen sind die am häufigsten aufgerufenen - in dieser Reihenfolge - die von Himmler, Goebbels, Skorzeny, Bismarck und Rommel, also von drei Politikern und zwei Soldaten. Das verblüfft Dikigoros doch einigermaßen, zumal er drei dieser fünf Seiten nicht einmal primär verlinkt hat. Stünde die Skorzeny-Seite an erster Stelle (was nachvollziehbar wäre, denn sonst findet man ja im Netz kaum etwas Brauchbares über ihn), dann könnte man die Zugriffe auf Himmler und Goebbels durch die sekundäre Verlinkung bei Skorzeny erklären, ähnlich wie sich die vielen Zugriffe auf Bormann wohl dadurch erklären, daß ein großes biografisches Internet-Portal sie an erster Stelle verlinkt hat, noch vor den [halb-]amtlichen Seiten von Wikipedia und dem Deutschen Historischen Museum - übrigens mit Recht, denn unter Blinden ist der Einäugige bekanntlich König :-) Aber so? Auch die Bismarck-Seite, die Dikigoros erst relativ spät ins Netz gesetzt hat, stellt eigentlich gar nichts Besonderes dar; aber offenbar ist die Faszination für den Altkanzler noch immer ungebrochen, wie ja auch seine Top-10-Plazierung in der ZDF-Sendung "Unsere Besten" anno 2003 gezeigt hat. (Dto die Faszination für Rommel - er wurde bei jener Pseudo-Wahl im ZDF bloß nicht nominiert -; auch die Zugriffsraten kann man schwerlich mit irgendwelchen Besonderheiten von Dikigoros' Seite erklären.) Die ersten fünf Plätze werden also von Deutschen belegt - was nicht weiter verwundert, denn diese Seiten sind nun mal auf Deutsch geschrieben; und welcher Afrikaner, Asiat oder Amerikaner wird sich denn über seine Landsleute in so einer ausgefallenen Exoten-Sprache informieren können oder wollen? (Außerdem fehlen hier z.B. Seiten über so populäre Zeitgenossen Bismarcks wie die US-Amerikaner Lincoln, Lee oder Grant - die vielleicht ähnlich gut besucht wären.) Aber Dikigoros hat diese Seiten ja auch für deutsche Leser geschrieben, die sich mal kurz über berühmte Ausländer informieren wollen und nicht über die Sprachkenntnisse verfügen, um sich dabei ausländischer Quellen zu bedienen. (Dikigoros hat insbesondere [Auto-]Biografien "verarbeitet", die in Deutschland schwer oder gar nicht zu bekommen sind - geschweige denn in Übersetzung.) Und so folgen denn auf dem Plätzen 6 und 7 auch schon zwei Ausländer - wiederum Politiker -, nämlich Mussolini und Mandela. Auch das sind nicht gerade Dikigoros' Favoriten; aber vielleicht hat die Beliebtheit einiger seiner Seiten ja auch damit zu tun, daß er es nicht wie jene unkritischen Schwarz-Weiß-Maler macht, die sich in pauschalen Lobhudeleien ihrer Favoriten oder Verdammungen ihrer Lieblings-Buhmänner erschöpfen, sondern daß er die "guten" Seiten der "Bösen" ebenso aufzeigt wie die "schlechten" Seiten der "Guten" (wobei er von dieser Art der Klassifizierung ohnehin nicht viel hält); und das ist in Bezug auf die Vorgenannten wohl besonders selten der Fall. Wie dem auch sei, möge sich jeder Leser heraus picken, was ihm am interessantesten erscheint; Dikigoros wird sich darob nicht ärgern, sondern allenfalls wundern.

Herrscher und andere Politiker ("Staatsmänner")

Wissenschaftler und "Wohltäter der Menschheit"

Manager und andere "Nieten in Nadelstreifen"

Maler und andere bildende "Künstler"

Soldaten und andere "Helden"

"Musiker" und Musikanten

Film- und Fernsehstars

Sportler und Spieler


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