![[Gougoush]](googooshtop.jpg)














![[Gougoush mit Farah Diba und ihren Töchtern]](guguschfarahpp.jpg)





*das spricht sich "Gugusch". Bis 1979 schrieb sie sich im Westen "Gougoush"; seit ihrer Emigration nach Nordamerika schreibt sie sich "Googoosh".
**der genaue Geburtstag ist nicht bekannt - auch auf ihrer eigenen Webseite wird keiner angegeben. Auf anderen Seiten findet man widersprüchliche Daten im Februar oder Mai 1951.
***Ein Titel aus der Feder des deutschen Schlagerproduzenten Joachim Heider (Reprise von "Sie kommt noch heut").
****Jeder Titel wurde von zwei Interpreten - in der Regel einem italienischen und einem ausländischen - gesungen; jeder Interpret konnte zwei Titel singen. In den offiziellen Statistiken werden meist nur die italienischen Interpreten - in diesem Fall Ricchi e Poveri und Anna Identici - genannt. Die zweifache Plazierung unter den ersten zehn im selben Jahr ist keinem anderen Interpreten in der Geschichte des Festivals - als deren Höhpunkt der Wettbewerb von 1973 gilt - gelungen.
*****Im selben Jahr läßt das Regime daher auch andere Musikanten ausreisen wie Arash Sobhani, der ebenfalls nach Nordamerika geht. Gleichzeitig versuchen die Mullahs, eigene "Bands" aufzubauen wie Arian und Pesaran-e Aftab, deren weibliche Mitglieder züchtig verhüllt - ganz in schwarz - auf der Bühne stehen und zu Marschmusik systemtreue Texte vortragen dürfen. Im Untergrund entwickelt sich nach der Emigration der echten Musikanten eine Art Sprechgesang, der mit Musik ebenso wenig mehr zu tun hat wie sein heimliches amerikanisches Vorbild, der Nigger-rap.
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