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![[Originalplakat 1944: Aufruf zur Säuberung des Elsass von Elsässern]](elsass44.jpg)



![[Karikatur]](degaulle1967kari.jpg)
![[De Gaulle in Kanada]](degaulle1967quebec.jpg)








*Zum 45. Jahrestag der Vertragsunterzeichnung am 22.01.2008 wird im Deutschlandfunk die (französische) Stellvertretende Generalsekretärin der infolge jenes Abkommens gegründeten "Deutsch-Französischen Hochschule" interviewt. Ihre Deutschkenntnisse bewegen sich auf dem Niveau "ein Jahr Unterricht als Fremdsprache"; sie bezeichnet ihr Unternehmen als "success story" und antwortet auf die Frage, welche Vorteile ein Studium dortselbst den Absolventen gebracht habe: "Wilä won inän abän Schobs in angälsägsisch Ländär gefuhndän."
**Dem steht nicht entgegen, daß es in der französischen Innenpolitik eine starke jüdische Lobby gab und gibt, die erreicht hat, daß Juden im 21. Jahrhundert nicht nur den Staatspräsidenten, sondern auch viele Präfekten und Großstadt-Bürgermeister (u.a. von Paris und Strasbourg) stellen. Ende der 1960er Jahre setzte - auch in anderen Ländern - eine Entwicklung ein, die mittlerweile zu einer merkwürdig schizofrenenbemerkenswert differenzierten Wahrnehmung "der" Juden geführt hat: "Gute Juden" sind (nur noch) diejenigen, die verstreut unter allen anderen Völkern der Erde leben; "böse (zionistische) Juden" sind dagegen diejenigen, die es gewagt haben, in die alte Heimat ihrer Vorfahren - allgemein nur noch "Palästina" genannt - zurück zu kehren und dort ein blühendes Staatswesen aufzubauen, da dies den "palästinensischen" Muslimen nicht paßt, die sie in typisch islamischer "Toleranz" nicht neben sich leben lassen wollen.
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