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![[albern Einstein, der Charlatán des Jahrhunderts]](einsteinalbern.jpg)
![[Pauline Einstein]](einsteinpauline.jpg)

![[Einsteins Abiturzeugnis]](einsteinmatura.gif)
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![[Einstein im Jahre 1912]](einstein1912.jpg)



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![[Einstein und die Atombombe]](einsteinbombe.jpg)


![[Einstein 1950]](einstein1950.jpg)

![[Karl Brinkmann, Grundfehler der Relativitäts-Theorie]](einsteingrundfehler.jpg)




*Form und Inhalt der Promotionsurkunde lassen es Dikigoros als denkbar erscheinen, daß es sich dabei lediglich um einen Karnevalsscherz handelte.

**Das Gesetz über die Wiederherstellung des Berufsbeamtentums sah vor, alle offensichtlich inkompetenten Beamten, die ihre Ernennung lediglich politischen oder sonstigen sachfremden Erwägungen verdankten, zu entlassen. Weitere Gesetze ermöglichten die Entlassung von Ausländern, welche die deutschen Einstellungs-Voraussetzungen nicht erfüllten - Einstein war Schweizer und hatte weder eine ordnungsgemäße Promotion noch eine ordnungsgemäße Habilitation vorzuweisen, hätte also von Rechts wegen in Deutschland nie ordentlicher Professor werden dürfen. Dagegen war Einsteins jüdische Abstammung in diesem Zusammenhang unerheblich. Otto Heinrich Warburg, der Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Zellphysiologie, blieb trotz rein jüdischer Abstammung bis 1945 im Amt - allerdings hatte er, anders als Einstein, auch kein Problem damit, im Krieg für Deutschland tätig zu sein, war in 3. Generation getauft und Frontoffizier im Ersten Weltkrieg. Auch der oft als Gegenbeispiel angeführte Fritz Haber - Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für physikalische Chemie - taugt nicht als solches. Er "emigrierte" 1933 nicht nach England, sondern nahm einen Ruf nach Cambridge an, wo ihn erstens ein höheres Prestige und zweitens ein wesentlich höheres Gehalt erwartete; drittens sah er als Kapazität auf dem Gebiet der chemischen Kampfstoffe bessere Arbeitsbedingungen in Großbritannien - das sich auch nach dem Ersten Weltkrieg immer wieder mit Giftgaseinsätzen gegen die Zivilbevölkerung seiner Kolonien hervor tat - als in Deutschland, wo es solche Waffen seit 1919 nicht mehr gab und auch nach 1933 nie ernsthaft erwogen wurde, solche einzusetzen. Auch der jüdische Mathematiker Felix Hausdorff wurde 1935 nicht etwa "zwangsweise entlassen", wie heute oft behauptet wird, sondern mit Erreichen der Altersgrenze ordnungsgemäß emeritiert - selbstverständlich mit vollen Bezügen, wie jeder "arische" Professor. Er starb auch nicht in einem Konzentrationslager, sondern beging 1942 in einem Anfall geistiger Umnachtung Selbstmord. Sein Fall ist jedoch ein bezeichnendes Beispiel für die katastrofalen Folgen einer falsch verstandenen "Wiedergutmachungs"-Politik: Hausdorffs Forschungsschwerpunkte waren Mengenlehre und Topologie. In den 1970er Jahren kamen einige verblödetedeutsche "Bildungs-Politiker" auf die Schnapsidee, "abgespeckte" Versionen dieser Disziplinen ("neue Mathematik" genannt) anstelle von Rechnen und Geometrie als Schulfächer einzuführen. So verließ eine ganze Generation junger Menschen die Schule als "mathematische Analfabeten", bevor dieser Irrsinn rückgängig gemacht wurde. Der Unterricht in Fysik wurde zum Glück - noch - nicht vollständig durch den in "Einsteinistik" ersetzt; daß letztere gleichwohl einen festen Bestandteil des Pflichtsstoffs ausmacht, hat bereits verheerende Auswirkungen; wahrscheinlich läßt sich die Abneigung vieler deutscher Schüler gegen die "naturwissenschaftlichen" Fächer in weitem Umfang auf deren unverbildete Erkenntnis zurück führen, daß ihnen dort mit Dingen wie Einsteins abstrusen Theorien schlicht Blödsinn eingepaukt wird.
***Heute wird meist behauptet, Einstein sei an Aneurysma der Bauchschlagader gestorben. Die Tatsache, daß Plesch just darauf spezialisiert war und es folglich hätte wissen müssen, verweist diese Behauptung ins Reich der Märchen. Alle, die Dikigoros in diversen Internetforen des "Anti-Semitismus" bezichtigt haben, weil er dessen Meinung hier wieder gegeben hat - wohlgemerkt ohne eine eigene Vermutung zu äußern, da er selber kein Arzt ist -, seien daran erinnert, daß auch Plesch selbstverständlich Jude war. In letzter Zeit hat eine Diffamierung Pleschs als "bloßer Modearzt" eingesetzt, die wahrscheinlich im Zusammenhang mit seinen Äußerungen über Einstein steht. Tatsächlich war er eine weltweit anerkannte medizinische Kapazität - und dies mit weitaus größerer Berechtigung als es Einstein auf dem Gebiet der Fysik war.
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