Vorwort des Verfassers
Die USA - die Vereinigten Staaten von Amerika, Industrie - und
Technologiestaat der Superlative. Ein Land, das heute die Welt beherrscht,
militärisch aber auch oekonomisch. Ein Land, das von sich behauptet, immer auf
der Seite des Friedens zu stehen und die Stärken der Demokratie zu verteidigen.
Ein Land, das sicher viel für Frieden und Fortschritt getan hat. Aber auch ein
Land, das für Profit und Machtgier den Pfad der Tugend verlassen hat. Millionen
von Menschen auf der ganzen Welt litten bis heute unter den Intrigen und
Ränkespielen seiner Machthaber.
Doch eines muss ich vorausschicken! Mit
meinem Bericht will ich nicht ein ganzes Volk anprangern, vielmehr seine
Schattenregierung, die wirtschaftlich die ganze Welt beherrschen will. Ich war
früher wie viele Europäer ein Amerika - Fan. Dazu stehe ich, denn ich bewundere
die Leistungen dieses Volkes auch heute noch. Ich liebe die ehrlichen und
offenen Bürger dieses Landes. Sie vor allem sind die Verlierer in diesem bösen
Spiel. Wenn ich Kritik am politischen System, ich sage noch einmal, am System,
und nicht am Volke der USA als ganzes, ausüben will, so muss ich gerechterweise
die Leistungen dieses Landes in technischer, aber auch in kultureller Hinsicht
erwähnen. Ein Volk, das den Mond erobert hat, das der Menschheit den grössten
Fortschritt der Geschichte beschert hat. Ein Volk, das den gebeutelten
Einwanderern aus der alten Welt die Möglichkeit gab, ihr Leben selbst in die
Hand zu nehmen. Ein Volk, das Namen wie Edison, Mark Twain, William Faulkner,
Leonard Bernstein, Henry Ford oder viele andere mehr, hervorgebracht hat.1998
machten wir- meine Frau und ich- eine lange Reise durch die vereinigten Staaten.
Sie war wundervoll! Die Naturschönheiten dieses Landes sind überwältigend! Es
gibt wundervolle Menschen in den Staaten, Menschen die unkompliziert und
herzlich sind. Ich denke die USA sind wirklich eine Reise wert!
Aber gerade diese Reise gab mir Gelegenheit hinter die Kulissen dieses
Staates zu sehen. Denn in keinem westlichen Staat leben so viel Obdachlose auf
den Strassen. Massen von Arbeitnehmer, vor allem in Dienstleistungsbereichen,
verrichten so profane Arbeiten wie z.B. Türen öffnen, an der Kasse
Einkaufstaschen einpacken, Fahrkarten kontrollieren oder Ordner- und
Aufpasserdienste - Jobs, die in Europa längst abgeschafft wurden. Es sind die
billigen Mc Jobs, die Millionen von Amerikanern knapp über der Armutsgrenze
halten, offenbar das von der US - Regierung hochgepriesene Job - Wunder! Die
hohe Polizeipräsenz überall sticht einem ebenfalls ins Auge, wie auch die
unzähligen Städte mit tristen Fassaden und heruntergekommenen Quartieren.
Die
grossen Gegensätze in den USA brachten mich zum Lesen. Ich las über die
Geschichte und Politik der USA, und je mehr ich las, um so mehr entsetzte ich
mich über die Abgründe, die sich mir hinter diesem Volk auftaten, Abgründe von
Gewalt und Profitgier, Verletzung der Menschenrechte, Ausbeutung, Heuchelei und
Bigotterie. (Oder haben Sie etwa gewusst, dass amerikanisch-jüdische
Bankinstitute aus Profitgier 1932 Hitlers Wahlkampf unterstützten?).
Notgedrungen kommen in meinem Report fast nur die negativen Punkte in der
amerkanischen Aussenpolitik zur Sprache, weil diese eben meist negativ
ist! Negativ für die Menschheit insgesamt, und dann speziell für die
Armen und Rechtlosen. Sie geht meist buchstäblich über Leichen! Ich halte mich
dabei nur an geschichtliche Fakten, sie sind in den Geschichtsbüchern
nachzulesen, wenn man sich die Mühe nimmt. Dass wir uns alle diese Mühe bisher
nicht gemacht haben, liegt daran dass wir mit ihnen mitgehurt, und von ihrem
Reichtum ebenfalls profitiert haben. Dies machte es uns leicht, das
"Friedensbild" ihrer Nation als ein solches zu wahrzunehmen. (Und sie geben sich
weiterhin Mühe, uns dieses Bild zu vermitteln!)
Es liegt mir fern, hier die
amerikanischen Durchschnittsmenschen zu verurteilen, es gibt dort so viele gute
Menschen wie anderswo, viele leiden auch dort unter der Ungerechtigkeit des
Systems, glauben aber leider immer noch an den amerikanischen Traum. Viele
Amerikaner haben die Allgemeinbildung und den Weitblick nicht, die negativen
Auswirkungen ihres Regierungssystems auf die übrige Welt wahrzunehmen. Ausserdem
betreibt das Regime in den Schulbüchern Geschichtsklitterung, Hollywood tut noch
ein Uebriges, um die zukünftigen Büger für dumm zu verkaufen. Ihr Leben findet
nur innerhalb ihrer Grenzen statt. Das ist ihre Welt. Doch wäre es an der Zeit
dem Bösen die Maske vom Gesicht zu reissen, (und dies sollten möglichst viele
tun!), nämlich jener schmalen Elite in den Staaten, die die Welt beherrscht. Sie
kennt kein Erbarmen! Und doch ist sie näher am Absturz, als viele glauben!
Der Komplex - ein Staat im Staat der USA
Um sich ein Bild zu machen, muss man sich wie gesagt mit der Geschichte der
USA befassen. Zum Beispiel über die Landung der Pilgerväter, über die Gründung
des Staates, die Sitzung der 55 Verfassungsväter in der Independence Hall von
Philadelphia, die Eroberung des Westens, den Goldrausch in Alaska, die Massaker
an den Indianern, der Krieg mit Mexico und Spanien, andere ungezählte
Interventionen, der erste und der zweite Weltkrieg, über Vietnam bis zum
Golfkrieg und natürlich den amerikanischen Bürgerkrieg 1861 - 65. Lesen muss man
auch die Bücher kritischer Amerikaner etwa die Calmer Johnson's, eines
amerikanischen Professors, Ostasienspezialist, der ein Buch schrieb mit dem
Titel: "Ein Imperium zerfällt !". Sammeln muss man auch die täglichen News über
die Aussenpolitik der USA, sie sind nämlich die Indikatoren der meisten ihrer
hinterlistigen Aktionen, vor allem, wenn man sie in Kontext mit der Geschichte
der USA bringt.
Befassen muss man sich auch mit den amerikanischen
Präsidenten, die alle Frieden verkündeten, aber nur Krieg führten. Diese Kriege,
nehmen wir nur den Korea-Krieg, wurden alle unter unter der Flagge geführt, die
da hiess: Verteidigung der westlichen Welt gegen den Kommunismus. Für
Gerechtigkeit und Demokratie! Gott ist auf unserer Seite. Dazu hatten sie alle
Gottes Wort auf der Zunge, Watergate-Nixon, der Verbindungen mit den
Maffiabossen Santo Trafficante und Meyer Lanski hatte, den Kriegstreiber Teddy
Roosevelt oder Lyndon B. Johnson, (er sandte seine Soldaten mit Gottes Segen
nach Vietnam), der lausige Schauspieler Reagan, der eine Rezession hinterliess,
den rüstungsgesteuerten Texaner Bush und auch der Sexual - Lügner Clinton.
Ebenso haben sie alle mit Gott auf den Lippen im 19. Jahrhundert die Indianer
abgeschlachtet! Habe ich nun all die edlen Präsidenten kriminalisiert? Man
könnte auch sagen das System hinter ihnen macht sie
kriminell!
Aufschlussreich ist auch das Geschehen um die Präsidentenmorde von
Lincoln, James Garfield, Mc Kinley und natürlich von Kennedy. Einzeltäter?
Mitnichten! Die Sache hat System! Eben das System! Wenn man in der Geschichte
der USA die einzelnen Puzzle-Stücke zu einem Bild zusammenfügt ergibt das Bild
die Antwort. Die Antwort ist die Seele des Ganzen, das System. Das System wird
vom Profit gesteuert, denn der Materialismus hat diese Elite geprägt, ihm ist
sie voll ergeben. Das System ist der militärisch - wirtschaftliche Komplex, man
kann ruhig auch noch die Mafia dazurechnen - ihre Verbindungen reichen weit in
die Regierung. Man könnte es auch bezeichnenderweise eine Krake
nennen,denn einer Krake gleich streckt das System überallhin die Arme
aus, um alles an sich zu reissen, was Profit bringt!
Nur die Krake und deren Profiteuere, nicht der Präsident, der schon gar
nicht, er ist nur die Marionette, führt den Staat. Diese Leute steuern auch den
"Patriotismus" des Volkes vom Kindergarten an in einer Art und Weise, wie es
ihren Zwecken dient.
Es ist der Rat für auswärtige Beziehungen (Council of
Foreign Relations), ein Rat der einflussreichsten Personen der USA, der die
Präsidenten und viele Politiker steuert. Der CFR hat die wirkliche Macht im
Staat. Der CFR ist verbunden mit ähnlichen Round Table Groups, etwa die
Trilaterale Kommission, die Rockefeller Foundation, die Bilderberg Gruppe und
den Cecil Rhodes Found, (Clinton ist ein Cecil Rhodes Mann),
Geheimgesellschaften, deren Macht in das Erziehungswesen, die Wirtschaft, in
Politik und Militär direkt Einfluss nehmen kann. So sind fast die gesamten
Medien des Landes, CBS, CFR, NBC, CNN, Wahington Post, Wall Street Journal, Los
Angeles Times, Chicaco Sun, Time, Live etc, etc. infiltriert von ihren Leuten
und berichten kein Jota von den Aktivitäten dieser Institutionen, sondern
servieren nur systemkonforme Politinformation. Vor allem die negativen Aspekte
der Amerikanischen Aussenpolitik kommen hier praktisch nicht zur Sprache.
Ausserdem ist gravierend, dass die Nachrichtenagenturen der USA ebenfalls im
Einflussbereich dieser Gruppen liegen. Von dort beziehen Europäische
Mediengruppen ihre Informationen. Diese sind gefiltert und "Amikonform".
Auch werden durch diese Organiationen schon in den Hochschulen für das System
vielversprechende Studenten herausgefiltert und in Freimaurer ähnlichen Riten in
die Geheimgesellschaften eingeführt. Diese Gesellschaften könnte man auch das
Oststaaten-Etablishement nennen, die politische und wirtschaftliche Elite der
US. Eine solche typische Vereinigung ist die der "Skull and Bones", "Wolfs Head"
oder "Scroll and Yey". Die meisten von ihnen finden wir auch als
Kernorganisationen im CFR oder in der Trilateralen Komission wieder. (Die Bush's
sind z.B. Bones Männer!). Fast alle Präsidenten und hochrangigen Prsönlichkeiten
der neuern Zeit waren vorher Mitglieder des CFR, z.B. Clinton wie auch Reagan,
oder der überaus mächtige, korrupte und verbrecherische Henry Kissinger oder
gleichermassen Zbinjew Brzezinski, Berater von Nixon und Carter. Carter war ja
auch Präsident der Trilateralen Kommission. Der CFR und die Trilaterale
Kommission gehören zur Schattenregierung der USA, und haben zur Hauptsache das
Erreichen der Oekonomischen Weltherrschaft zum Ziel. Haben sie die mal erreicht,
kann die Politik der Einzelstaaten abdanken.
Somit spielt es keine Rolle
mehr, ob nun ein Präsident Republikaner oder Demokrat ist, da ja alle aus diesem
"Stall" kommen.
Ein Paar Beispiele:
Diese Krake entwickelt immer die gleichen Verhaltensmuster, an ihnen kann man sie erkennen wenn sie tätig wird. Fantasie oder Sarkasmus? Schauen wir uns mal einige Beispiele an!
Verhaltensmuster des Komplexes
Das alles hat System. Der neue Präsident George W. Bush ist brandgefährlich! Er ist ja nicht gerade für seinen grossen geistigen Horizont bekannt, und das ist das Gefährliche, denn so ist er besonders gefährdet, von den Einflüsterer des Komplexes gesteuert zu werden. Und wie! Wenn er jetzt verkündet hat, die USA würden nicht dem Hager Kriegsverbrecher-Tribunal beitreten, so liefert dies gerade die Erklärung für dieses Verhalten. Es ist für die USA undenkbar, wenn eine Welt - Organisation in einem fremden Land Gericht über amerikanische Kriegsverbrecher halten würden. Nennen an dieser Stelle würde ich Z.B. "Politgenie" und Nobelpreisträger Henry Kissinger. Es ist heute erwiesen, dass Kissinger massgeblich an der Verlängerung des Vietnamkrieges schuld war, wie Pulitzer - Preisträger Christopher Hitchens in seinem Buch beweist. Dieser Verbrecher war verantwortlich für den Pinochet-Putsch in Chile und für Umstürze und Anschläge in Bangla Desh, Kambotscha, Indonesien und ganz Südamerika. Kurz, solche Prozesse würden den USA am Image des unantastbaren Friedenbringers und Weltpolizisten kratzen. Weiter würde es eher Widerstand unter der Bevölkerung geben, als "Weltpolizist" Soldaten zu mobilisieren. Und auch das Rüstungsgeschäft könnte schwieriger werden. Ist man doch das auserwählte Volk. (God's own country). Ha, dass ich nicht lache! Ihr "Gott" hockt auf Geldsäcken! Home
Die Monroe-Doktrin - ein Mittel zur Macht
Am 25. Mai 1787 begann die lange Sitzung der 55 "Verfassungsväter" in der Independence - Hall von Philadelphia. Bis zum Herbst ratifizierten sie die Verfassung der USA, das Herz der amerikanischen "Demokratie", den Stolz der Amerikaner. Nur waren praktisch alle Verfassungsväter schwerreiche und einflussreiche Finanzmagnaten, Grossgrundbesitzer, Reeder, Makler und Händler. Niemand aus dem Volk wählte diese Vertreter, sie konstituierten sich selber.
Die Freimaurerei und der Einfluss der Illuminaten, einer agressiven Sekte innerhalb der Freimaurer, die die Weltdiktatur anstrebt, spielte in diesem Gremium eine grosse Rolle. Washington war Freimaurer, Benjamin Franklin zuvor ebenso, wie viele der Verfassungsväter. Auch die ausländischen Helfer im Unabhängigkeitskrieg, Baron von Steuben und La Fayette waren Freimaurer. Franklin hatte diese Kontakte in Frankreichs Logen hergestellt. Es scheint als ob die Illuminaten und Freimaurer aller Länder im Staat Amerika von Anfang an das Mittel zur Weltmacht gesehen haben. Und sie haben dieses Mittel wahrhaftig bis heute perfektioniert. Dieses Land wird heute von ihnen total beherrscht. So trägt die Eindollarnote seit 1933 (Delano Roosevelt war ein Illuminat) denn auch das Siegel auf der Rückseite, die Pyramide der Illuminaten mit dem Wahlspruch: Novus Ordo Seclorum, (Neue säkuläre Ordnung). Gemeint Weltordnung
Diese Verfassungsväter legten somit den Grundstock für die Macht - und
Filzballung der kommenden Jahre. Die Geheimgesellschaften spielen heute erst
recht in den USA eine Hauptrolle. Von ihnen aus kann die heutige Elite des
Landes ihre Machtpolitik ausüben, wie ich unter "Der Komplex- Ein Staat im
Staat" - geschildert habe. Z.B. waren und sind die Bush - Männer hochgradige
Freimaurer (Skull and Bones), verbunden wie kaum jemand mit der
Rüstungsindustrie!
Niemand von denen hatte also Interesse, dass Vertreter aus
dem gemeinen Volk in der Regierung Einsitz nehmen konnte. (Wer lässt sich schon
in die Suppe spucken!) Der Beweis dazu ist der, dass in der ersten Zeit das
Wahlrecht an den Besitz gebunden war. (Sog. Freeholder). Mehrere der ersten
Präsidenten mokierten sich darüber, dass auch das einfache Volk die Wahlrechte
wahrnehmen sollte, hauptsächlich aus Angst, dass dieses zuviel Macht bekommen
könnte.
Ausserdem kann das Volk nicht mit Referenden und Initiativen wie in
der Schweiz auf die Entscheide der Regierung Einfluss nehmen. Das Recht des
Volkes ist beschränkt. Die USA sind eigentlich eine Republik, nennen sich aber
heute eine Demokratie. Es ist aber höchstens eine präsidiale Demokratie, die
viel weniger Volksrechte hat als etwa die europäischen Demokratien. Durch das
Wahlmännerverfahren bei der Wahl des Präsidenten ist nicht sichergestellt, dass
das reine Volksmehr den Präsidenten wählt. Wie wir ja bei der Wahl G.W. Bush's
gesehen haben. Ist eine Regierung an der Macht, kann das Volk sehr wenig
Einfluss nehmen.
Und nur die starken Medien können noch das Schlimmste
verhindern. (Watergate!)
1787 wurde also die Krake geboren, der Filz. So war
gegeben, dass das Regieren hauptsächlich eine Sache der Privilegierten wurde,
und die stellen sich auch heute noch hauptsächlich zur Wahl, sei es in den
Kongress oder als Präsident. Man könnte auch sagen die USA seien eine
Scheindemokratie. Die Verfassung ist von Privilegierten für die ihre Privilegien
geschaffen worden. (Offiziell vom Volk für das Volk). Man hat zwar die berühmten
Artikel über Recht auf Leben, Glück und Freiheit, Glaubens- Rede- und
Versammlungsfreiheit. (Bill's of Rights). Doch sind jene Schall und Rauch, denke
man an die Unterdrückung der Indianer und Farbigen, und jene Millionen, die auf
der Strasse leben. So mancher Präsident, John Adams war der erste, schränkte die
Rede- und Versammlungsfreiheit ein, wenn das einfache Volk unruhig wurde, oder
die Arbeiter auf ihre Rechte pochten. Je nach Belieben!
Nun kam unausweichlich der Unabhängigkeitskrieg mit den Engländern, den die
Amerikaner ohne die Hilfe der Europäer niemals gewonnen hätten. Deutsche
Kontingente unter Baron von Steuben sowie die starke französische Flotte und
Armee waren die Hauptpfeiler der Amerikaner. Die gesamte Ausbildung und die
Organisation der amerikanischen Armee wurden durch Deutsche und Franzosen
durchgeführt. Nationalheld Washington machte in diesem Krieg meist eine
kümmerliche Figur. Aber die Europäer wurden später schlecht belohnt, wie wir
noch sehen werden!
Mit dem Wachsen der neuen Nation wuchs auch der Reichtum
des Filzes und bald schielte man nach mehr davon. Die neue Nation wuchs
dynamisch und breitete sich nach allen Seiten aus. Deshalb verkündete Präsident
Monroe (1817-1825) am 2, Dez. 1823 seine Doktrin, die da hiess, dass der
südamerikanische Raum eine direkte Interessenssphäre der USA sei, die Europäer
sich hier nicht einzumischen hätten. Wünschbar sei eine sog. Open-Door-Policy
dieser Staaten um mit ihnen unbeschränkt Handel treiben zu können. Punkt.
Natürlich gierten die USA nach den Rohstoffen und Ressourcen dieser Länder
und wollten in erster Linie ihren Wirtschaftsraum erweitern. (Und natürlich zur
Sicherung und Verbreitung der Demokratie und des Glaubens, (Gott kennt seine
Gerechten!) Diese Doktrin wurde bis weit ins 20. Jahrhundert heraufbeschworen
und war Grund für unsägliche Ungerechtigkeiten in dieser Region.
Bis bald
ans Ende des 20. Jahrhunderts gab es zahlreiche direkte Interventionen der USA
in diesem Raum mit der Armee. So z.B.in El Salvator, Mexico, Kuba oder Panama.
In Grenada und Haiti sogar gegen Ende des 20. Jahrhunderts. Der Panamakanal
wurde geschaffen und von Guatemala eine Landzone annektiert zur Sicherung des
amerikanischen Anspruches in diesen Raum. Interventionen zur Sicherung der
"amerikanischen Interessen" gab es zuhauf, in Wirklichkeit waren es nur Raubzüge
zur Bereicherung des Komplexes mit Hilfe der Armee.
Intervenierte man im 19.
Jahrhundert und bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts noch direkt,
verfeinerten die USA dann später ihre Methoden. Mit Hilfe des Geheimdienstes
liess man nun morden. Denken wir an Alliende in Chile. Niemals, aber auch
niemals liessen die USA ein sozialistisches Regime in Südamerika entstehen.
Sozialismus steht den wirtschaftlichen Interessen der USA diametral gegenüber.
Deshalb organisierten sie in Chile mit Hilfe der CIA den Umsturz. Pinochet kam
an die Macht und tausende starben. Man kann Pinochet vor Gericht stellen, das
wäre das Eine. Auf die Anklagebank aber gehörten die USA. Aber an dieser Stelle
stehlen sie sich wie überall aus der Verantwortung.
Jahrzehnzelang
unterstützten die USA den korrupten Somoza-Clan in Nicaragua. Unter ihm wurden
etwa 40'000 Nicaraguaner ermordet. Als Somoza von den Sandinisten gestürzt
wurde, rüsteten die USA die sog. Contras mit Waffen aus, um die Sandinisten zu
bekämpfen. Dies misslang, aber jahrelang wütete der Bürgerkrieg und tausende
starben, litten Hunger oder wurden obdachlos. Diktatoren sind den USA lieb, ob
sie Fuijmori heissen, Stroessner, Noriega oder Battista, sie sind berechenbar
und vor allem käuflich, das Volk ist ihnen egal, wichtig ist, dass der Profit
stimmt.
Mit der Monroe - Doktrin und der Open-Door-Policy hatte man den
Freipass im Karibischen Raum und in Südamerika zu operieren wie immer man
wollte. So haben die USA Kuba bis zur Aera Castro zu ihrer Plantagen Insel und
zum Hurenhaus umfunktioniert, wie Battista mit dem Volk umging war ihnen egal,
Mexico und andere Latino - Staaten zu Zulieferern ihrer Industrie, die
Andenstaaten zu Bergbau-Ausbeutungsgebieten (Bauxit, Gold, Eisen), Argentienien
zu ihrer Fleischkammer. Ganz Südamerika wurde zu ihrem erweiterten
Wirtschaftsgebiet, USA-Grossfirmen beherrschen den Markt, die Preise und die
Löhne, Kleinproduzenten hatten deshalb nie eine echte Chance. Wer aufmuckte,
seien es arme Indios oder landlose Bauern, wurde von den Todesschwadronen der
USA - abhängigen Diktatoren schnell erledigt. Natürlich rüstete die
Friedensnation alle, aber auch fast alle Diktatoren auf der Welt mit Waffen aus,
mit denen sie ihre Untertanen unterdrücken konnten, (und können!). Sie ausbeuten
und gleichzeitig noch das Waffengeschäft! Respektabel!
Das Beispiel Mexicos soll hier für alle Latino-Staaten stehen. Von Diktator
Porfirio Diaz (1877-1911) soll folgender Satz stammen: "Pobre México, tan lejos
de Dios y cerca de Estados Unidos!" ("Armes Mexico, so fern von Gott und so nah
an den Vereinigten Staaten!"). Wie wahr!
Die USA raubten Mexico 1836 - 47
alle Gebiete jenseits des Rio Grande, ein Drittel des heutigen Staatsgebietes.
Dies führte zum Amerikanisch-Mexikanischen Krieg 1846 - 47, den Mexico verlor.
Grund zu jahrzehntelangen Problemen mit den USA.
Diktator Porfirio Diaz schuf
das moderne Mexico. Unter seiner Herrschaft öffnete er aber den amerikanischen
Firmen die Tür für Investitionen. Und die waren gewaltig! Um die
Jahrhundertwende kontrollierten USA-Firmen schon den grössten Teil der
Berbaufirmen, Eisenbahnen und die Landwirtschaft des Landes. Der
Grossgrundbesitz war weitverbreitet und ganz im Sinne der USA. Nur behandelten
die Grossagrarier das einfache mexikanische Volk wie Vieh, dehnten ihren Besitz
zu Lasten der Kleinbauern aus. Politische Partizipation gab es für die Kleinen
nicht. Das Porfiriat tat nichts, um das Los der Landarbeiter zu verbessern.
Deshalb kam es zur mexikanischen Revolution 1911-16. Zuerst putschte Francisco
Madero gegen Diaz und wurde Präsident Mexicos. Er war aber ein schwacher
Präsident und konnte die Unruhen nicht eindämmen.
Und nun - eine typische
Reaktion der USA, alsolut vergleichbar wie in Alliendes Chile. Die mexikanische
Revolution hätte Signalwirkung in andern Latino-Staaten haben können, die man ja
ebenfalls ausbeutete. So oganisierten die USA den Putsch gegen Madero und
brachten General Victoriano Huerta an die Macht. Dieser war aber ein korrupter
Gangster. Das Vok hatt nun endgültig genug. Die Amerikaner (Gringos) waren beim
mexikanischen Volk mehr als verhasst. Im Süden erhob sich der Revolutionär
Emiliano Zapata mit den Bauern, im Norden Pancho Villa und sie eroberten die
Hauptstadt. Huerta wurde gestürtzt. Während der Revolution intervenierten die
USA zweimal direkt mit Truppen (Zur Wahrung ihrer Interessen und zum Herstellen
der Ordnung), aber ohne Erfolg. Es ist dies fast immer die Antwort der USA auf
solche Situationen - Gewalt! Notabene auf Situationen, die sie selbst geschaffen
haben. Statt Unterstützung des Volkes - die USA sind ja ein Land mit so hohen
ethischen Motiven - unterstützt man die Diktatoren, das bringt den Dollar zum
Rollen!
Nach der Revolution kam Carranza - ein Grossgrundbesitzer an die
Macht. In der folgenden Zeit konstituierte sich die Pardido Revolucionario
Institutional (PRI). Diese Partei war dominierend bis in die heutige Zeit.
Amerikanische Unternehmen, vorab Oelfirmen konnten aber weiter in Mecico tätig
sein. Aber das Verhältnis zwischen Mexico und den USA war gespannt. Mehrere
Verstaatlichungen von USA - Firmen sorgten dafür, dass Amerika Sanktionen und
Beschränkungen gegenüber Mexico verhängte.
Leider wuchs in der PRI, der
dominierenden Partei Mexicos der Filz. In den siebziger Jahren des zwanzigsten
Jahrhunderts bis heute überschwemmten die USA Mexico geradezu mit Geld und
korrumpierten die Machthaber. Der Salinas-Clan steht als einames Beispiel dafür.
Die ganze Familie Salinas war an Grossfirmen beteiligt, hielten die Löhne tief-
und sackten hunderte von Millionen ein- ganz im Sinne der USA. Sie waren
geldgesteuert und taten das, was den USA nützte. Die Situation eskalierte 1993,
als Mexico in die Nafta, (das Amerikanische Wirtschaftsbündnis) aufgenommen
wurde. Die ungeheuren Kredivergaben an Mexico, hauptsächlich durch die USA,
sorgten für eine riesige Ueberschuldung. Schon 1982 musste Mexico einmal die
Rückzahlungen einstellen. 1994 crashten die amerikanischen Finanzmärkte. Durch
die riesigen Investitionen war der Peso überbewertet. Das Volk hatte aber von
diesen kaum profitiert, ihm ging es schlecht. Der Peso sackte enorm ab, die
ausländischen Kredite hingen in der Luft. Beinahe kollabierten auch die Börsen
der USA- Der Fluch der bösen Tat!
Mexicos Wirtschaft hat sich seither kaum
erholt. Die Folge- den Armen und Unterprivilegierten ging es immer schlechter.
Arbeitslosigkeit und zu kleine Löhne!
1994 erhoben sich die ärmsten von
ihnen- Indios im Süden des Landes in Chiapas und probten den Aufstand gegenüber
dem korrupten Regime. Sie besetzten die regionale Hauptstadt und forderten die
Regierung zur Landvergabe an die Indios, zum Bau von Schulen und der
Sicherstellung der medizinischen Versorgung auf. Sie nannten sich in Anlehnung
an die mexikanische Revolution "die Zapatistas". Rasch war die Armee zur Stelle
und zerschlug den Aufstand. Es starben hunderte Indios, die Armee konnte die
Zapatisten aber nicht vollständig vernichten. Das internationale Echo war
gewaltig, auch der örtliche Bischof setzte sich für die Indios ein und dies
sorgte dafür, dass die mexikanische Regierung unter Druck geriet.
Wiederum
eine typische Reaktion der USA, sie boten Mexico antiguerilla - Ausbildung und
Equipment an. Ihre Antwort auch hier Statt soziale Verbesserung
nur Gewalt!
Es wird vom heutigen Präsident, Vincente Fox abhängen, ob die Armen Mexicos
Hoffnung schöpfen können. Die Zapatisten feierten doch noch einen späten Erfolg
und zogen im Frühling 2001 mit ihrem Führer Subcommandante Marcos durch ganz
Mexico bis ins Parlament, gefeiert von der Bevölkerung. In Mexico muss
sich von Zeit zu Zeit ein Emiliano Zapata erheben!
Heute importiert Mexiko
60% aus den USA, exportiert 70% dorthin, ist also weiterhin total von Amerika
abhängig. In der Nafta ist es, schon aufgrund der hohen Kreditvergaben der USA
der viel schwächere Partner. Ueber 50% Mexikaner sind arm und werden es bleiben
Wären die USA die hohe Friedensmacht, die sie sein wollen, ginge es Lateinamerika besser. Die USA hätten die Stellung dieser Staaten sozial verbessert. Es geht ihnen aber nach wie vor sehr schlecht. Natürlich helfen die USA diesen Ländern immer bei Naturkatastrophen. Aber diese Hilfe steht in keinem Verhältnis zur Ausbeutung und ist auch im eigenen Interesse. Die Taktik heisst: Gewalt und Kapital, und wiederum Gewalt zur Sicherung dieses Kapitals. That's it! Simpel nicht? Auch das ist Politik, oder ist es eigentlich gar keine?
Ich sprach von den Verhaltensmustern des Komplexes. Der korrupte Fuijmori von Peru war den USA genehm. Nun wuchsen ihm aber die Skandale über den Kopf. Im Herbst 2000 wurde er nach Washington zitiert. Drei Wochen später erklärte er ins Exil gehen zu wollen, nach "Japan, dem Land seiner Väter". Der Grund: er wurde für Washington unhaltbar, deshalb wurde dort sein Exil "organisiert". Die Reaktionen des Komplexes sind sich immer ähnlich. Mit der Zeit entwickelt man ein Gespür dafür! Man konnte es bloss nicht so in der Weltpresse lesen. Home
Es gab viele Kriege oder Interventionen in der Geschichte der USA. Die meisten davon hatten imperialistischen Charakters oder wurden aus Rache oder des Profites wegen geführt. Allein seit 1945 gab es mehr als 250 Interventionen der USA überall in der Welt. Erwähnenswert sind natürlich all die vielen Stellvertreterkriege, die die USA des Geschäftes wegen angezettelt haben.(Kongo!) Natürlich war auch die Politik der UDSSR im kalten Krieg genau so schlecht, doch damals waren die USA die gute Macht, und die UDSSR die schlechte. Doch dank der Coca-Cola Revolution der USA, in der sie nach 1945 die westliche Welt mit ihren Konsumgütern und ihrer "Kultur" überschwemmten, aber auch hauptsächlich mit ihrer gigantischen Filmindustrie, mit der sie uns das Bild ihrer Nation so vorspiegeln, wie sie selber gern wären, sind wir voll auf sie abgefahren. Ausser dass sie damit enormen Profit eingefahren haben, durften wir ja auch davon profitieren. Da war uns der Kommunismus schon ungeniessbarer.
Es ist unmöglich, hier in Kürze ein so komplexes Thema wie die amerikanische
Expansionspolitik abzuhandeln. ich möchte bloss die wesentlichen Punkte hier
überfliegen. Warum führten die USA so oft Krieg? Warum gehen die USA für
Geld und Besitz über Leichen? Warum ist die Gewalt in dieser Gesellschaft so
verankert?
Die Anwort finden wir in der Besiedlung der westlichen
Territorien, im Expansionsdrang der Einwanderer. Für Millionen arme Europäer,
gescheiterte und verfolgte Einwanderer war Amerika die letzte Hoffnung. Die
Hoffnung neu anzufangen, eine Existenz zu gründen oder ihr eigenes Land zu
bebauen, Möglichkeiten, die sie in ihrer alten Heimat nie hatten. Für diese
Hoffnung taten sie alles. Die Vorhut der Besiedler waren vielfach Abenteurer und
Hasardeure, die auf der Jagd nach Geld und Besitz keine Skrupel kannten.
Sie
hatten sich gegen Indianer, wilde Tiere, Banditen und gegen die Unbill der Natur
zu behaupten. Am Anfang befanden sich die ersten Siedlungen des Westens in einem
gesetzlosen Zustand und Law and Order konstituierte sich zu einem späteren
Zeitpunkt. Die eigene Waffe auf sich zu tragen und sie auch zu benützen, ist
seit da in diesem Volk verankert. Ebenso die Gewalt, die die Abenteurer
gebrauchten um ihr Ziel zu erreichen. Sheriff's wurden oft aus dem Volk gewählt,
kannten das Gesetz selten und hatten eine grosse Macht, die sie vielfach
missbrauchten. In Arizona oder anderswo können noch heute Hilfssheriff's
vereidigt werden, die über keine Ausbildung verfügen. Sie erhalten eine Waffe
und können nach Gutdünken Leute verhaften und auf Verdacht zwei Tage in den
"Jail" stecken. Im Grunde genommen ist dieses Volk nie aus der Cowboy-Aera
gekommen!
In ihren Filmen verbreiten sie ungeheure Gewalt über die ganze
Welt. Mit ihrer Filindustrie haben sie die Welt mehr verändert als jedes
Imperium zuvor. Da wird herumgeballert und gemordet, dass es eine Art hat. In
diesen Filmen artikulieren sie sich selbst, da wird die Gewalt, die in diesem
Volke steckt, bildlich. Es gibt immer wieder Amokläufe von Kindern an Schulen,
wo sie ihre Mitschüler oder Lehrer umbringen. Vielfach haben sie im Alter von 6
Jahren Schiessunterricht vom Vater bekommen - Brutalofilme tun noch ein
Uebriges. Aber wenn ein Präsident einen Anlauf nimmt, um das Gesetz für den
Waffenerwerb zu erschweren, hat er keine Chance. Das Recht "auf Waffen" ist eine
heilige Kuh! Aber handkehrum können sie so puritanisch sein, eine Touristin für
zwei Tage in die Kiste zu werfen, die obenohne ein Sonnenbad nahm.
Uebrigens, welche Nation hat die grösste Pornoindustrie der Welt und
verdient Milliarden damit?
Es gibt in der Bibel ein treffendes Bild
für die USA in der Offenbarung 13: "Das Lamm, das wie ein Drache spricht!"
Treffend nicht?
Diese Gewalt bekamen natürlich Mitte des 19. Jahrhunderts die Ureinwohner des
Westens, die des Ostens waren zu diesem Zeitpunkt ausgerottet oder vertrieben,
zu spüren. Stolze Stämme wie die der Mandan, Lakota, Cheyenne, Kiowas, Uthes
oder Araphaos sind nicht mehr, oder nur noch ein Schatten ihrer selbst. Ihre
uralten, erhaltenswerten Kulturen wurden von der weissen Lawine überrollt.
Natürlich wehrten sich diese Völker erbittert. Mit ihren meist einfachen Waffen
waren sie ohne Chance. Sicher gab es auch Ueberfälle von Indianer auf Weisse,
sie waren auch keine Heiligen. Aber die Brutalität der Weissen war ungemein
grösser. Es gab hunderte von Verträgen der Weissen mit den Indianern, die "auf
ewig" oder "so lange wie das Wasser fliesst", abgefasst waren. Sie wurden alle
gebrochen! Noch heute, sollten Bodenschätze in den Reservaten gefunden werden
ist es so.
Massaker wie Sand Creek, Washita, der Zug der Cheyenne aus
Oklahoma nach Norden 1877 oder Wounded Knee sollen hier als Mahnmale des
Völkermordes stehen. Nur ein toter Indianer war ein guter Indianer. Oder wie
Colonel Chivington, ein ehemaliger Methodisten-Pfaffe, (Er brachte am Sand Creek
mit seinen alkoholisierten Reservisten auf brutalste Weise indianische Frauen
und Kinder um), sagte: "Indianische Kinder müssen umgebracht werden, denn sie
sind Nissen, und aus Nissen werden schliesslich Läuse!"
Am Schluss steckte
man die indianischen Kinder zur Umerziehung in Klosterschulen, wo man ihnen
"Gott" und die weissen Errungenschaften mit der Rute einbläute. Indianische
Religion wurde bis ins 20.Jahrhundert verboten. Aber sie konnten ihre Kultur
nicht vernichten, heute ist sie wieder am Aufleben! Eher wird die Unkultur des
weissen Amerikas untergehen!
Diese Gewalt war überall, wo sich die USA zu schaffen machten. Ein Beispiel
sei der Goldrausch in Alaska im Klondyke und in Nome. Ueberall wo Amerikaner
prospektierten, waren Schiesserei und Gewalt und Gier nach Reichtum mit seinen
Auswüchsen. In kanadischen Sektoren sorgte die Northwest Mountain Police für
Ordnung, hier war es weitaus zivilisierter. Es muss also etwas mit der
Gesellschaft und ihrer Ethik zu tun haben.
Wir kennen alle die Helden des
Westens. Die Filme glorifizieren sie: Bill the Kid, John Wesley Hardin, Kid
Curry, Jesse James, alles Halsabschneider! Diese Filme verdehen die Tatsachen
und rechtfertigen somit die Gewalt jener "Helden". So wie Wyatt Earp, einer der
grössten Western - Helden. Er wurde in Wichita mit Schimpf und Schande wegen
Unterschlagung aus dem Amt als Sheriff gejagt. Er war allerdings ein erfolgloser
Abenteurer, der überall dort war, wo etwas los war im Westen von Kansas bis nach
Alaska. Ein Grenzer, der wie Wild Bill Hickock die Gewalt liebte. Am Schluss
seines Leben 1928, diktierte er einem Reporter seine Version seines
Lebens. Stoff für die Filmwelt! Tragisch ist nur, dass die Amerikaner diese
Filme als reale Geschichte auffassen!
Landraub vergrössert das Territorium der USA
Gut ein Drittel des Gebietes der heutigen USA gehörte Spanien, fast der
gesamte Südwesten. Florida, New Mexico, Arizona, Colorado, Texas, Oregon und
Kalifornien, riesige Gebiete, die kaum besiedelt und schwer zu verteidigen
waren. Florida kam zuerst dran. Schon lange schlugen sich Yankee - Truppen mit
den dortigen Indianern herum, auf spanischem Land. Und wo sie mal waren, da
wuchsen die Ansprüche. Das sollte sich immer und immer wiederholen. Klar kam es
zu Zusammenstössen mit den Spaniern. 1803 formulierten die USA offiziell ihren
Anspruch auf Florida und entrissen den Spaniern Pensacola. 1819 trat Spanien
dann gezwungenermassen Florida für 5'000'000 Dollar an die USA ab.
Und so
war es mit Texas. Bis 1819 spanisch, dann wurde es eine Republik. Die USA
verzichteten zuerst 1819 in einem Vertrag offiziell auf Texas. Moses Austin aber
hatte die Erlaubnis dieser Republik, in Texas mit 300 Familien zu siedeln. 1824
kommt Texas als Bundesstaat zu Mexico. Da immer mehr Siedler aus den USA
einwandern, verbietet Mexico weitere Ansiedlungen. Doch wie gehabt. Es kommt
ständig zu Provokationen mit Mexico. Die Siedler tun was sie wollen und der
Anspruch der USA an Texas wird wieder laut. 1836 besetzen amerikanische
Freischärler die Missionsstation Alamo im Süden Texas. Generalissimo Santa Ana
nimmt die Station nach schweren Kämpfen und Verlusten ein. Weitere Provokationen
folgen. Die Yankees scheren sich einen Deut um den Vertrag von 1819. Die
Regierung der USA betreibt nun offen Kriegshetze gegenüber Mexico und spricht
von der offenkundigen Bestimmung der USA diesen Kontinent zu beherrschen,
ausserdem diskriminiere Mexico amerikanische Bürger. Dann, 1846, offener Krieg
mit Mexico, das keine Chance gegen die USA hat. Und so geht es in Kalifornien
weiter, Provokation auf Provokation. Mexico verliert alle Territorien jenseits
des Rio Grande. Dieser Landraub vergrösserte das Gebiet der USA um einen
Drittel.
Ist es nicht den Indianern genau so ergangen? Zuerst Verträge und Versprechungen. Dann Vertragsbruch, Krieg und Ausbeutung und Vertreibung!
Nach dem Civil War erwachte die Lust der Yankees ihr Imperium in den Pazifik
auzudehnen. Sie begannen ihre Flotte aufzurüsten. 1867 besetzen sie die Midway -
Inseln, ein guter strategischer Punkt, um in den Pazifik vorszustossen. 1878
schlossen die USA mit Samoa einen Handels- und Freundschaftspakt, 1889
annektieren sie es, denn wo sie mal sind, da sind sie, und erfinden jede
erdenkliche Ausrede für ihren "Anspruch". 1898 annektieren sie Hawaii, auch dort
hatten sie vorher bloss einen Flottenstützpunkt, nämlich Pearl Harbour.
Die
grösste Frechheit aber war der Krieg gegen Spanien1898. Natürlich stocherten sie
vorher auf bewährte provokative Weise in der spanischen Karibik herum. Denn auf
Kuba gab es Revolution zwischen Kubanern und den sie beherrschenden Spaniern. Da
"mussten" die USA, aus Gründen der eigenen Sicherheit einfach eingreifen! Der
grösste Kriegstreiber war der spätere Präsident Theodore Roosevelt. Sein Credo:
"Das Geschrei des pazifistischen Pöbels (In den USA!) hat mich überzeugt, dass
das Land einen Krieg braucht"! Denn irgenwie mussten sie ja einen Grund zu einem
Krieg finden, Kuba und Puerto Rico sind so schön vor der Haustüre, das wäre auch
noch was! Der wurde gefunden! Am 15. Februar 1898 explodierte ein "zum Schutze
amerikanischer Bürger nach Kuba entsandtes Kriegsschiff", oder es "wurde
explodiert". Diese "Provokation" war der Auslöser. Spanien wollte den Krieg
nicht. Die USA erklären Spanien in der Karibik keine territorialen Ziele zu
verfolgen. Dennoch muss sich Präsident Mc Kinley aufraffen "aus humanitären
Gründen die spanische Despotie in Kuba zu besiegen, und den Frieden wieder
herzustellen". (Und so haben sie später den Frieden auch in Nicaragua,
Kolumbien, Kongo, Chile, Korea, Indochina und Saddams Irak hergestellt!).
Die jetzt mächtige Marine der USA besiegt spielend die spanische Flotte in
der Karibik und bei den Philippinen.
Puerto Rico ist seitdem praktisch ein
Staat der USA, Guam annektiert, die Philippinen wurden 47 Jahre besetzt, noch
heute sind amerikanische Basen dort. Bis 1902 tobte dort ein Guerillakrieg, den
die USA bekämpften. 200'000 Filippinos starben. "Aber die USA mussten das tun",
wie der hochgläubige Mc Kinley sagte, "Um die Filippinos zu erziehen, zu
zivilisieren und zu erhöhen, denn auch für sie ist Christus gestorben"! Mir kam
beinahe der Mageninhalt hoch!
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1861 nach der Wahl Abraham Lincolns folgte der durch jahrzehntlange
Provokationen zwischen Nord- und Südstaaten schon lange vorgespurte Bürgerkrieg.
Vordergründig wurde er wohl der Sklaverei wegen geführt, aber eigentlich war es
mehr ein Krieg zweier Systeme. Beide, das Baumwoll- und Agrarimperium und
Grossbürgertum des Südens, aber auch das Industrie- und Finanzimperium des
Nordens wollten ihr System zum dominierenden im Staat machen. Negersklaven waren
die Grundlage des Reichtums der Grossagrarier des Südens (The particular
Institution, die besondere Einrichtung). Deshalb, und nur deshalb, ausgenommen
die Abolitionisten und andere Kreise, die ethisch-religiöse Motive hatten,
wollte man den Südstaaten die Sklaverei verbieten, denn diese verschaffte dem
Süden einen grossen Vorteil. Gegenseitiger Neid war der Hauptgrund. Da Nord und
Süd ausser einigen Kompromissen in der Frage der Sklaverei bei der Aufnahme
neuer Staaten zu keinem Dialog fähig waren, wuchs der Hass und die Polarisierung
jährlich. Es gab immer mehr militante Zusammenstösse zwischen Sklavengegner und
Befürworter. In Kansas kam es zu Mord und Totschlag und sogar im Kongress gab es
Schlägereien zwischen Abgeordneten. So kam der Krieg, und er wurde mit
äusserster Härte geführt. Er war einer der blutigsten Kriege
überhaupt.
Lincoln war die Sklaverei egal. Er sagte es auch. Ihm ging es nur
um die Erhaltung der Union, mit oder ohne Sklaverei. Erst nach der Schlacht von
Gettysburg, in seiner "Gettysburg - Address" machte er die Sklavenbefreiung zum
zentalen Thema.
Der Norden hatte die Industrie, die Eisenbahnen, eine
erdrückende Uebermacht an Soldaten. Im Norden rechnete man daher mit einem
kurzen Krieg. Aber die vielen unfähigen Generäle des Nordens und die harten und
motivierten Südstaatler geführt von hervorragenden Offizieren wie Robert E. Lee,
Stonewall Jackson ,Beauregard, Sydney Johnson und Jeb Stuart, liessen den Krieg
4 Jahre dauern. Bis zum Schluss war der Süden dem Norden taktisch überlegen,
aber die Nordstaaten verfügten über unbegrenzte Menschen- und Materialreserven.
Obwohl Grant 1964 in Virginia gegen Lee jede Schlacht mit Riesenverlusten
verlor, setzte er sofort ohne Rücksicht auf Verluste neues Menschenmaterial ein,
drängte nach, und blies so den Südstaaten mit seiner Materialschlacht das
Lebenslicht aus. Man nannte ihn denn auch "The Butcher". So ist es einfach den
Krieg zu gewinnen! Aber diese Berserkerstrategie, später vielfach wiederholt,
scheiterte in Vietnam kläglich.
Sherman erfand seinerseits mit seinem
Todesmarsch durch Georgia den Terror gegen die Zivilbevölkerung. Was dort
begann, perfektionierte man mit der Ausradierung von Dresden, Hiroshima und
Nagasaki 85 Jahre später! 1865 endete der Bürgerkrieg mit der Kapitulation von
Appomatox. Im Bürgerkrieg gab es über 600'000 Tote und unzählige
Verletzte!
Robert E. Lee, zuletzt Oberkommandierender der Konföderierten und
einer der grössten Generäle der Kriegsgeschichte sagte später, dass dieser Krieg
hätte verhindert werden können, wenn der Dialog zwischen beiden Seiten geführt
worden wären. Aber gewisse Cliquen beider Kriegsparteien hätten dies zu
verhindern gewusst und wollten den Krieg. Man muss wissen, dass dieser Krieg,
der erste moderne Krieg, der mit Eisenbahnen, den ersten Panzerschiffen und
Unterseebooten geführt wurde, der Industrie des Nordens einen ungeheuren
Aufschwung verschaffte. Die Rothschild Banken aus Europa finanzierten den Norden
wie auch den Süden. Sie war die Gewinnerin dieses Krieges. Und einer der
Hauptgründe dafür. Ebenso gehörten die "fettesten Brocken" des Südens bald der
Manhattan City Bank.
Und die "befreiten Sklaven"? Sie blieben bis heute Büger
zweiter Klasse. Verfolgt im Süden auch weiterhin erst recht durch den Hass der
Verlierer, waren sie im Norden willkommenes Kanonenfutter für die Industrie ohne
die gleichen Rechte wie die Weissen. Auch wenn man dem amerikanischen
Bürgerkrieg den Deckmantel der Sklavenbefreiung überstülpte, ging es auch hier
nur um Profit. Der Norden wollte den Süden ausbeuten, und nach dem Mord an
Lincoln tat er dies auch. Für die Yankees gibt es stets nur eine Lösung: Gewalt!
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Amerikas Kriege für den "Weltfrieden"
Bis zum ersten Weltkrieg war Amerika noch ein Schuldnerland, das
auf das Kapital Europas angewiesen war. Allerdings hatten die USA schon vor der
Jahrhundertwende das britische Imperium als Produzent industrieller Güter
überholt. Vor 1914 herrschte in Amerika Rezession. Mehrmals nach dem Bürgerkrieg
kollabierten die Finanzmärkte und die Wirtschaft der USA. Arbeiterunruhen waren
die Folge, und sie wurden stets von der Nationalgarde mit äusserster Härte
niedergeschlagen. Unter dem Proletariat herrschte bittere Not. Der
schwergewichtige Präsident Taft (1909 - 13) tat nichts, um das Los der Arbeiter
zu verbessern 1913 wurde Thomas (Woodrow) Wilson, ein Geschichtsprofessor,
Präsident.
Als 1914 der erste Weltkrieg ausbrach, verkündete Wilson die
unbedingte Neutralität der USA. Er werde, so Wilson, die USA (Die
Friedensnation!) aus dieser Barbarei heraushalten. Denn Amerika müsse ein der
übrigen Welt ein Beispiel sein. Wilson war ein flammender
Friedensapostel!
Die Amerikanische Industrie befürchtete allerdings durch den
Krieg einen Zusammenbruch des Exportes nach Europa und damit eine noch grössere
Rezession. Das Gegenteil war der Fall! Beide Kriegsparteien vermochten ohne
Importe von Stahl, Chemie und Nahrung die Kriegsmaschine nicht auf Touren zu
halten. Zuerst belieferten die USA die Mittelmächte und die Allierten,
dann aber bevorzugt nur noch die Allierten. Dazu kamen noch die die Märkte aus
Fernost und Lateinamerika, die Europa gebunden durch den Krieg nicht mehr
beliefern konnte.
Die Industrie der USA lief nun auf Hochtouren. Amerika
setzte nun voll auf die Allierten und deren Sieg in diesem Völkermorden. Die
Kreditvergaben der Wallstreet an die Allierten kletterten enorm in die Höhe.
Tausende von Schiffen schafften Rüstungs- und Versorgungsgüter über den
Altlantik. Deutschland erklärte nun seinerseits den unbeschränkten U-Bootkrieg
auf dem Atlantik, um diesem Handel Einhalt zu gebieten. 1917 wurden erstmals
amerkanische Schiffe versenkt. 1917 war die Lage der Allierten schlecht, denn
nach der nach der Revolution wollten die Russen aus dem Krieg aussteigen, und
auch an der Westfront sah es nicht gut aus. Deutschland war überall auf den
Vormarsch.
Amerikas Geschäfte und Kredite waren auf einmal in Gefahr! So
wurde aus dem Friedensapostel Woodrow Wilson die Kriegsgurgel Wilson. Um so mehr
als hinter Wilson so gewichtige Kriegstreiber wie Ex-Präsident Theodore
Roosevelt Druck ausübten. Nun war aber das Volk der USA nicht bereit, in Europa
zu sterben. Also musste die Nation kriegsreif gepredigt werden. Tausende von
Redner wurden ausgeschickt und erzogen das Volk um. (Gegen die Deutsche Bestie,
die die Welt beherrschen will, in den Krieg für den Weltfrieden, Amerikas Flagge
sei beschmutzt worden etc). Der Kongress gab grünes Licht und Deutschland wurde
am 6. April 1917 der Krieg erklärt.
War nach dem Patt an den Fronten 1917
eine gewisse Chance gewesen, dass ein Waffenstillstand erreicht werden konnte,
ging nun nach dem Kriegseintritt der USA das Morden weiter. Aber die zwei
Millionen Soldaten der USA und vor allem die Versorgung Frankreichs und Englands
durch die Rüstungs- und Nahrungsindustrie Amerikas, zwangen die Mittelmächte in
die Knie. Der Kriegseintritt der USA kam genau im richtigen Moment, um ein
Debakel der Allierten zu verhindern. Dieser Krieg liess Europa ausbluten, schuld
daran war es selbst, allen voran Deutschland. Aber damit machte es Amerika zur
Grossmacht. Ihre Industrie hatte einen gewaltigen Impuls bekommen, die Exporte
wurden verdreifacht. Riesiger Gewinn wurde eingefahren. Das Volkseinkommen
Amerikas war zwar gewachsen, profitiert hatte vor allem der Komplex und seine
Lobbyisten. (Die Kriegsgewinnler!). Nun war Europa ein Schuldnerland der USA
geworden.
Vom zweiten Weltkrieg möchte ich nur einige dunkle
Ecken ausleuchten. Gewiss, es ist wahr, im zweiten Weltkrieg hat Amerika uns
Europäer vom Nazi - Joch befreit. Zehntausende von "Amis" verbluteten in
Frankreich und Deutschland. Mochten die Soldaten der USA selbstlos und mit
Idealismus kämpfen, der Komplex hatte andere Ziele als nur die Befreiung Europas
von den Nazis.
War Amerika vorher eine Grossmacht, nach dem zweiten
Weltkrieg war es eine Supermacht. Seit ihrem Landraub von Mexico und Spanien
über den Civil War und dem ersten Weltkrieg, hat jeder Krieg den USA gewaltige
wirtschaftliche Impulse gegeben. Ihr Antrieb ist das Geschäft und nur dies.
Bewiesen sei dies dadurch, dass sie ebenso Stalins Sowjetunion unterstützten,
als auch Hitlers NSDAP vor seiner Wahl als Kanzler. Nur durch die Unterstützung
der USA konnte Stalin seine Automobil- und Traktorenwerke, wie auch seine
Schwerindustrie aufbauen. Amerika investierte massiv in das rohstoffreiche
Russland. In die Erölquellen von Baku, Automobilwerke in Gorki und
Traktorenwerke in Stalingrad. Obschon die USA die Sowjetunion nicht anerkannten.
Auch das Geld der Kommunisten stank natürlich nicht!
Dann kam der grosse
Wallstreet - Crash von 1929. Ganz Amerika spekulierte wie wahnsinnig. Europa war
bei den USA schwer in der Kreide. Amerika gab Kredite wie wild, die
Rückzahlungen tröpfelten aber nur spärlich. Dazu brach auf einmal der
Inlandkonsum zusammen. Da jederman spekuliert hatte, statt gespart, kam es zum
Crash. mit verheerenden Folgen für die ganze Weltwirtschschaft. Allein in den
USA gab es 15 Mio. Arbeitslose. Bald lag auch die Auto- und Stahlindustrie
darnieder. (Aehnliche Vorzeichen haben wir heute, die Geldgierigen haben noch
nichts gelernt!)
Da kam Hitler gerade recht! Der Komplex wusste: Käme er an
die Macht, so würde er aufrüsten, das bedeutete Geschäfte mit Deutschland. Und
er würde die Sowjets in Schach halten! Amerika hatte schon massiv in die
Weimarer Repuplik investiert, zur Zeit des Kanlers Brüning. Ein starkes
Deutschland bedeutete starke Geschäfte. Und die Deutschen waren nun mal ein
tüchtiges Volk. Hitler als Kanzler würde auch mit dem Kommunisten und
Sozialdemokraten aufräumen, Feinde einer liberalen Wirtschaft. Die USA lieben
die eigenständigen Wirtschaftssysteme sehr. Offiziell kontaktierte man Hitler
natürlich nicht. Das besorgten die Wallstreet- Institute Kuhn und Loeb und der
Banker Sydney Warburg. Als Transportvehikel dieser Gelder dienten die
Chemiewerke der IG Farben, hinter denen gerade die genannten Wall - Steet
Institute standen. Der Finanzmagnat John Foster Dulles, späterer Aussenminister
und Freund Adenauers, spielte in diesem Deal eine grosse Rolle. Kontaktperson
auf deutscher Seite waren Georg Strasser und General von Schleicher und vor
allem Reichsbankminister Hyalmar Schacht. Röhm und Schleicher wurden beim Röhm -
Putsch umgebracht. Ingesamt dürfte Hitlers Partei hunderte von Mio. Dollar
erhalten haben, gerade so viel, um ihn an die Macht zu bringen. Kuhn und Loeb
waren jüdische Bankiers. Wäre man zynisch, könnte man sagen, die Juden
finanzierten ihren Untergang selbst. Aber wer konnte damals die Bestie Hitler in
ihrem ganzen Irrsinn erfassen? Und Geschäft ist eben Geschäft. IBM hatte bis
kurz vor der Kriegserklärung Hitlers an Amerika den Nazis noch Kartenleser
verkauft, sogar im Wissen, dass diese für den Holocaust eingesetzt würden. Nach
dem Krieg wurden in Amerika alle Zeitungsartikel über diese Vorgänge in den
Archiven gelöscht, das wäre ja zu peinlich gewesen!. Aber alles erwischten die
Geschichtsleugner nicht. Es ist nichts so fein gesponnen........!
So haben
später die USA auch Saddam Hussein hochgerüstet, mit ihm Geschäfte gemacht, und
ihn dann bekriegt! Geschäfte mit dem Teufel machen, und trotzdem Engel bleiben,
das ist die Kunst der "Amis".
Franklin D. Roosevelt, einziger Präsident mit
drei Amtsperioden, hatte in den Jahren der Wirtschaftskrise dem Volk der USA
einen "New Deal" versprochen, eine Sozialreform. Er führte eine, wenn auch für
die Betroffenen humane Reichtumssteuer ein. Es gab zwar soziale Verbesserungen,
aber keine entscheidenden. Trotzdem nannte man Roosevelt einen "Roten", er war
bei Industriellen wie Ford recht unbeliebt, sprich zu wenig liberal. 1937 hatte
Amerika noch immer 10'000'000 Arbeitslose. Und Roosevelt verkündete wie schon
Woodrow Wilson Frieden und Neutralität, es war ihm aber klar, dass er die USA
früher oder später in den Krieg führen würde. Zuerst musste er aber
wiedergewählt werden! 1939 begann der Krieg in Europa. Die USA belieferten
England. Zuerst nur Nahrung, Stahl und Chemie. Dann aber auch Waffen. Englische
Schiffe wurden in amerikanischen Häfen überholt. Jetzt mussten die Nazis
militärisch gesehen, reagieren. Die Schlacht um den Atlantik begann. Deutsche U
- Bootrudel schickten monatlich bis 500'000 Brt. in die Tiefe. Die Schlinge um
England wurde gefährlich eng. In den USA war das Volk gegen einen
Kriegseintritt, aber Churchill sehnte sich nach einer Kriegsbeteiligung der USA.
Vorerst trat Amerika an England 50 alte Zerstörer ab gegen Stützpunkte in der
Karibik. Schrott gegen hohen Gegenwert, sogar die Notlage der Freunde wird
ausgenützt! Im September 1940 kommt es zu ersten Scharmützeln zwischen deutschen
U - Booten und amerikanischen Zerstörern. Auf diesen Moment hatte Roosevelt
gewartet. In einem Propagandafeldzug sondergleichen wurde nun der Naziteufel,
der die Welt beherrschen will, zum Feind Nummer eins gemacht, Amerika müsse nun
reagieren. Längst ist auch die Rüstung schon hochgefahren worden, das Geschäft
blüht bestens und die Neutralität ist bald kein Thema mehr.
Zuerst aber muss Japan kriegsreif gemacht werden. Japan, das im fernen Osten
eine ähnliche Expansionspolitik betrieb, wie die USA, musste früher oder später
mit Amerika kollidieren. Japan hatte 1905 die Russen bei Tsushima besiegt und
die Mandschurei besetzt. Es besetzte auch Formosa, 1910 noch Korea. Als Japan
1937 nun auch noch auf brutale Weise in China einmarschierte, war das Mass für
die USA voll. China war eine Interessensphäre Amerikas! Das Kaiserreich begann
von Amerika beanspruchter Raum zu erobern. Zwar hatten auf diesen Raum weder
Japan noch Amerika Anspruch. Trotzdem hatte Japan an einem Krieg mit den USA
überhaupt kein Interesse, wussten doch die militärischen Führer Japans um das
riesige wirtschaftliche Potential der Staaten. Japan brauchte für den Bau eines
Flugzeugträgers 2 Jahre, die USA klotzten in dieser Zeit 20 hin.
Die USA
ihrerseits verhängten nun Oel- und Stahlembargos gegen Japan , froren die
japanischen Vermögenswerte ein, und begannen das Kaiserreich militärisch
einzukreisen. Dies traf Japan sehr hart an seiner Existenz. Japanische
Unterhändler, allen voran Aussenminister Togo, aber auch Fürst Konoye versuchten
diesen Boykott abzuwenden. Das war die Chance Roosevelts, er musste nun
den Japanern nur noch für sie unmögliche Bedingungen stellen, dann würden sie
losschlagen müssen. Den Beweis dazu lieferte
Kriegsminister Stimson: "Die Frage ist, wie können wir die Japaner in eine Lage
manövrieren, dass sie den ersten Schuss abfeuern, ohne uns einer zu grossen
Gefahr auszusetzen!" Das ist der Punkt! Genial! Und es gelingt! Die Japaner
machen zwar Zugeständnisse, bleiben aber in der Kernfrage, China, hart. Die USA
geben nicht nach. Japan beginnt mit seinen Kriegsvorbereitungen.
Erst
braucht es noch einen Köder: Pearl Harbor, der Hauptstützpunkt der
amerikanischen Pazifikflotte. Man muss den Japanern nur noch die Tür
offenlassen! Amerika wusste mit Bestimmtheit, dass die Japaner Pearl angreifen
würden, denn längst war der Code der kaiserlichen Marine geknackt. Opfer waren
einige Schlachtschiffe und 1'300 Seeleute, viel, und wenig genug für den
Kriegseintritt, eben, verkraftbar. Vorher wurden die Flugzeugträger in
Sicherheit gebracht. Wie sagte doch später ein amerikanischer Admiral: "Wir
konnten mehr als froh sein, dass uns die Japse den alten Schrott (Die
Schlachtschiffe) versenkt haben, denn nun durften wir Flugzeugträger bauen,
soviel wir wollten." So geschah es, und Roosevelt konnte der Nation am Radio die
Greueltat der Japaner verkünden und gleichzeitig damit den Kriegseintritt der
Staaten. Die Amerikaner waren wieder mal die Märtyrer, und nun kriegsbereit wie
noch nie. Eine ähnliche Strategie verfolgten die USA später vor dem Golfkrieg,
gelernt ist schliesslich gelernt! Ueber diese Theorie des Ueberfalls von Pearl
Harbor kann man streiten, wenn man aber die Politik der USA der vergangenen
Jahre in Rechnung stellt, ist sie mehr als wahrscheinlich. Denn im Buch "The War
Lords of Washington" Sagte Curtis B. Dall, der Schwiegersohn Delano Roosevelts,
dass die Attacke der Japaner auf Pearl Harbor von der Schattenregierung der USA
provoziert worden wäre.
Hiltler seinerseits machte nun den grössten Blödsinn,
er erklärt den Staaten den Krieg, in der Meinung Amerika sei nur ein
Papiertiger. Aber Amerika, die grösste Wirtschaftsmacht der Erde konnte sowohl
gegen die Japaner als auch gegen Deutschland und Italien kämpfen. Gegen
Deutschland hätten die Allierten aber kaum gewonnen, wenn nicht Russland mit
gekämpft hätte, es hatte den grössten Blutzoll zu bezahlen.
Die Japaner
wehrten sich verzweifelt und kämpften mit äusserster Brutalität und Tapferkeit.
Die USA mussten sehr hart kämpfen, um die Japaner niedrzuringen. Den Rest kennen
wir: Midway, Guadalcanal, Saipan, Leyte, Iwo Shima, Okinawa, und dann war Japan
praktisch besiegt. War es denn noch nötig zwei Atombomben zu schmeissen und
hundertausende umzubringen? Es gab sicher mehrere Gründe, warum die Amerikaner
dies taten. Einerseits, um den Krieg schnell zu beenden, andererseits natürlich
um die Russen zu beeindrucken, dass sie in den Krieg um Japan nicht noch
eingriffen. (Die UDSSR hätte in diesem Falle ihren Anteil gefordert!) Dann
sicher um die Atomwaffe "am Feind" zu testen. Militärisch gesehen war sie nicht
mehr nötig, Japan war praktisch am Boden, und zeigte schon Friedensbereitschaft.
Da hatte Deutschland ja noch Schwein gehabt, es wurde mit konventionellen
Mitteln niedergerungen. Ich glaube, die USA hätten in Deutschland keine
Atomwaffen eingesetzt, selbst wenn sie bereit gewesen wären, Amerika hatte mit
den Deutschen ganz andere Pläne. Denn schon vor dem Sieg über Hitler zeichnete
sich der zukünftige Feind Amerikas am Horizont ab: Die UDSSR! Und da wurde
Deutschland schon wieder gebraucht.
Wieder wie in allen Kriegen zuvor, und
wie kein Krieg zuvor, hatte der zweite Weltkrieg die amerikanische Wirtschaft
vorwärts gebracht. Der Komplex war nun mächtig wie nie zuvor, Amerika war eine
Supermacht geworden.
Kaum war der Weltkrieg zu Ende, zeichnete sich schon der kalte Krieg ab,
zwei Systeme, der Kommunismus und der Kapitalismus kämpften um die
Weltherrschaft. Wer gewonnen hat wissen wir heute. Die Russen haben sich zu Tode
gerüstet, und sind an der gigantischen Wirtschaftmacht USA zerbrochen. Am roten
Platz residert jetzt Mc Donald's, und ohne amerikanisches Geld wäre Russland
zurzeit nicht lebensfähig. Niemals will ich die kommunistischen Greuel
gutheissen, aber den USA war der kalte Krieg hochwillkommen. Denn mit dem
"Kommunismus" hatte Amerika ein dankbares Feindbild, um ihre imperialistischen
Ziele verfolgen zu können. Unter Truman und Eisenhower wurde der Begriff des
Containments geboren, das heisst die Einschliessung der UDSSR mit Atomraketen.
Es gab Lenkwaffen der USA in der Türkei, vor der Haustüre der Russen. Als aber
die ihre Raketen in Kuba stationieren wollten, riefen die Amerikaner Zetter und
Mordio und beinahe kam es zum Krieg. Wenn zwei dasselbe tun, so ist es nicht das
dasselbe....!
Und dann die Deutschen. Kaum besiegt, brauchte man sie
dringend. Zwar wurden im Prozess von Nürnberg einige Vorzeigenazis gehängt. Als
es aber gegen die Russen ging, spannten die USA viele deutsche Ex-Offiziere mit
Russlandkenntnis ein, darunter ehemalige Nazis, um Vorteile gegen die UDSSR zu
haben. Ebenso wurden viele ehemalige Nazis im Schnellverfahren reingewaschen, um
in der Verwaltung und Regierung eingesetzt zu werden. Sogar mit dem
Judenverfolger Klaus Barbie hat der CIA zusammengearbeitet, und ihm die Flucht
ermöglicht. Werher von Braun, ohne ihn und seine Leute, hätten sie den Wettlauf
zum Mond nicht gewonnen!
So selbstlos war selbst die Berliner Luftbrücke
nicht, denn so konnte man den Russen zeigen was Sache ist! Deutschland musste
wieder hoch so schnell wie möglich und es kam hoch. Viel schneller als England.
Geld in Mengen floss in die BRD. So hatte man ein Bollwerk gegen den Kommunismus
und das Vorreitervolk in Sachen Geschäfte in Europa. Man hatte am Krieg
verdient und nun kamen noch grössere Geschäfte! Wie dankbar und untertänig
betete doch etwa Adenauer die Amerikaner an. Amerikanische Firmen schossen in
Deutschland wie Pilze aus dem Boden. Nach dem militärischen Sieg folgte die
wirtschaftliche Eroberung Europas. Coca-Cola, Lucky Strike und amerikanische
Filme, überhaupt die Lebenkultur der USA formten die Gesellschaft Europas
grundsätzlich um, wie nichts in der Geschichte zuvor. An der Wall-Street wurde
nun die Musik gemacht, nach der die Welt zu tanzen hatte!
. An der
Wall-Street wurde nun die Musik gemacht, nach der die Welt zu tanzen
hatte!
Die USA gab sich selbst das Recht Weltpolizist zu sein, den
"Weltfrieden oder die Demokratie" zu verteidigen. Unter dieser Prämisse haben
sie Grund gehabt zu intervenieren wo immer sie das Gefühl hatten, intervenieren
zu müssen. Im Grunde genommen ist es bloss immer um die Ausdehnung ihres
Machtbereiches gegangen, unter dem Deckmantel den Kommunismus bekämpfen zu
müssen. So in Korea und Vietnam, wo Millionen starben. Für Was? Allein auf
Vietnam warfen sie mehr Bomben, als im ganzen zweiten Weltkrieg gefallen sind.
Noch heute werden tausende missgebildeter Kinder in Vietnam geboren, eine Folge
des Entlaubungsmittels "Agent Orange". Kein Dollar als Wiedergutmachung hben die
USA bisher Vietnam bezahlt! Der Unterschied zwischen Zyklon B und Agent Orange
ist nicht sehr gross! Warum hat die Welt den Amerikaner bis jetzt alles
nachgesehen? Weil das Geschäft mit ihnen wichtiger ist als Ethik und Wahrheit!
Da müssen wir uns alle an der Nase nehmen!
Nun, in Korea schon, und Vietnam
erst recht mussten die USA zu ersten Mal den Geschmack der Niederlage kosten.
Ein entschlossenes Volk ist so leicht nicht zu besiegen. Von diesem Trauma haben
sie sich bis heute nicht erholt. Trotzdem intervenierten sie weiter bis heute
und wissen die Welt von "ihrer Missionen" zu überzeugen. Allerdings grenzt sich
Europa nun zunehmen von ihrer Ideologie ab. Für Star Wars und ähnliche
Aufrüstungsszenarien (Es geht um Rüstungsgeschäfte und Geld), finden die USA
immer schwerer Partner. Heute müssen die Amis fast krampfhaft Bedrohungen
erfinden, (Schurkenstaaten, Ha wer ist der grösste Schurke?), um ihre Waffen
verkaufen zu können. Und 1/4 ihrer Exporte sind Waffen! Die grösste
Friedensnation der Welt lebt von Waffen, ja letztlich von der Gewalt in der
Welt. Denn fast jeder Kriegstote fiel oder fällt irgendwo in einem Konflikt auf
unserer Erde durch amerikanische Waffen!
Sie machen mit allen Teufeln und
Diktatoren Geschäfte. Wenn sie nicht direkt eingreifen wollen, dann führen die
eben Stellvertreterkriege, das heisst sie rüsten "ihre Kriegspartei" über
Drittstaaten mit Waffen und Geld aus. Dies ist die tiefste moralische Form des
kapitalistischen Interventionismus.
Zum Beispiel der Kongo, ein
rohstoffreiches Land, das den Amerikanern überaus wichtig ist. Dort haben sie
immer die Finger drin gehabt. Als der sozialistische Patrice Lumumba 1960 an die
Macht kam, liess ihn der CIA ermorden, das ist heute nachgewiesen. Mit Mobutu
Sese Seko haben sie dann jahrelang fruchtbare Geschäfte machen können, der als
ein Diktator das Volk ausgebeutet hat. Wie viele Tote die Kriege im und rund um
den Kongo gekostet haben, und wie viel unbeschreibliches Elend sie erzeugt
haben, weiss niemand. Hauptsache der Dollar rollt! Dann als Mobutus Stern am
Sinken war, setzten die USA auf Kabila, und versorgten ihn indirekt mit Waffen.
Aber wahrscheinlich war er nach seinem Sieg über Mobutu den USA nicht so
gefügig, wie er sein sollte. Ich fress einen Besen, wenn sie bei dessen
Ermordung nicht auch noch die Hände im Spiel gehabt haben! Da kann die
amerikanische Filmindustrie dann Filme wie "Amistad" produzieren, in denen
emotional gezeigt wird, wie die USA im letzten Jahrhundert einigen afrikanischen
Sklaven Recht gesprochen hat. Wie viele Afrikaner sind aber in den letzten zwei
Jahrhunderten wegen der amerikanischen Ränkepolitik draufgegangen? Da müssen sie
schon ihre wenigen Highlights hochjubeln, um der Welt ihre Humanität zu
beweisen!
Wenn die USA nicht direkt Waffen verkaufen können, so tun sie es
über Zweitstaaten, wie etwa durch Israel, wie wir im Iran-Contra-Skandal gesehen
haben. Saddam Hussein, der an einer für ihr oelhungriges Land delikaten Stelle
regierte, war ihnen hochwillkommen um mit ihm Geschäfte zu machen. Sie rüsteten
ihn zum Krieg gegen den Iran hoch. Aber nach diesem Krieg etwickelte sich Saddam
zum Monster. Nun wurde er zum Teufel und Buhmann erklärt, den es zu bekämpfen
galt. Ausserdem waren die USA anfangs der Neunziger in einer Rezession. (Ein
Erbe Reagans!). Da kam ein Krieg gerade recht , um von den innenpolitischen
Problemen abzulenken. Die USA nützten knallhart die Spannungen zwischen Irak und
Kuweit aus, indem die USA Saddam signalisierten, sich aus der Sache zu halten.
Oder wie Aussenminister James Baker sagte, diese Sache ginge Amerika nichts an.
Sie ging!
Was man hoffte trat ein, Saddam spekulierte auf ein leichtes Spiel
und marschierte in Kuwait ein. Sie hielten ihmdie Türe auf wie den Japanern in
Pearl Harbor. Nun ist Saddam zwar ein Verbrecher, aber das Vorgehen der USA ist
auch nicht ohne. Nun konnten sie die Kavallerietrompeten blasen wie einst im
Westen und die Welt liess sich mobilisieren. Das Spektakel der Lufhölle über dem
Irak, direkt übetragen von CNN in alle Welt, der "Chirurgische Krieg", sah sich
an wie eine Filminszenierung like "Indepence Day" .Dabei tat man nur die halbe
Arbeit und schaltete Saddam und seine Elitetruppen nicht aus, allzuleicht hätte
sonst das Gleichgewicht der Region gestört werden können, wenn die Schiiten an
die Macht gekommen wären. Dafür darbt heute noch die Bevölkerung der Iraks,
Frauen und Kinder hauptsächlich, wegen den Wirtschafts Sanktionen, die von der
UNO verhängt wurden. Tausende von Kindern starben an Unterernährung und wegen
Medikamentenmangels in den Spitälern. Kuwait ist nun noch viel abhängiger von
den USA, ihr eigentliches Ziel!. Interessant wäre zu erfahren,
zu welchen Konditionen Kuwait aufgrund der amerikanischen Hilfe denen das Oel in
den nächsten Jahrzehnen liefern wird, billiges Oel, ohne das die Staaten in eine
Rezession fallen würden! Gratis machen die nichts! Haben sie einem Land
geholfen, finanziell oder oder mit Waffengewalt, beuten sie dafür immer dessen
Rohstoffe aus.
Nein schon wieder! Ich sehe wirklich immer nur das Negative in der amerikanischen Politik! Aber man muss das Positive suchen wie das Haar in der Suppe!
Dabei machen sie immer schwere Fehler, da sie vielfach nur ihre kurzfristigen
Vorteile sehen, statt die Auswirkungen ihrer Operationen auf diese Länder unter
Einbezug ihrer Geschichte und Kultur studieren. So haben sie schliesslich auch
den afghanischen Taliban im Krieg gegen die Russen Lenkwaffen geschickt. Heute
müssen sie selbst Lenkwaffen dorthin schicken, um Osama bin Laden und seine
Terroristen zu bekämpfen. Und ziehen sich immer mehr den Hass der Araberstaaten
zu. Das könnte mal ins Auge gehen! Und es wird! Das beweist letztlich der von
Arabern in die Luft gesprengte Zerstörer in Aden !
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Der Komplex ermordet auch die eigenen Präsidenten
Man kann in der Politik alles nur negativ sehen, hinter allem Verschwörung
und Kriminalität wittern! Betrifft das die Vereinigten Staaten, dann
ist es meist so! Es gilt heute als erwiesen, dass
zumindest die Präsidentenmorde von Lincoln und Kennedy Verschwörungen des
Komplexes waren. Auch der Mord an Mc Kinley war wahrscheinlich nicht nur das
Werk eines Einzeltäters. Denn in den Startlöchern hinter Mc Kinley lauerte der
mächtige Kriegstreiber und Vertreter des Komplexes, Theodore Roosevelt. Es gibt
viele Parallelen in den Fällen von Abraham Lincoln und J.F.Kennedy. Gründe diese
Morde zu begehen hatte vor allem der Komplex.
Kennedy sowohl als Lincoln
mussten weg, weil sie die Sache des Komplexes zuwenig
vertraten. Der Komplex wollte den Süden nach dem Sieg des Norden militärisch
besetzen und bluten lassen. Keiner vertrat dies so vehement wie Lincolns
Kriegsminister, der mächtige Edwin Stanton. Er vereinte in seiner Person die
ganze Macht der Industrielobby. Lincoln wollte aber die Versöhnung. Deshalb
stand er im Weg! Und da er eben wiedergewählt war, 1865, kam nur ein Mord in
Frage.
Kennedy wurde als ein "Roter" verschrieen, obschon er keiner war. Auch
er war dem Komplex nicht so gefügig. Er war von einem Krieg in Indochina nicht
sehr begeistert. Auch der für die USA einträgliche kalte Krieg begeisterte JFK
nicht sehr. Amerikanische Präsidenten haben aber begeistert Krieg zu führen, das
kurbelt allemal das Rüstungsgeschäft an. Gar nie vergeben hat der Komplex JFK,
dass er die Exilkubaner bei der Landung in der Schweinebucht im Stich liess.
Kennedy erbte von seinem Vorgänger Ike Eisenhower den vom CIA augearbeitetete
Plan, Castros Kuba von Exilkubanern, die in Florida ausgebildet wurden,
rückerobern zu lassen. Viele erwarteten, dass wenn die Landung schiefgehen
sollte, Kennedy mit der Luftwaffe und Marine eingreifen würde. Genau dies tat er
aber nicht. Die Landung wurde zum Fiasko. Und Castro blieb als Aergernis vor der
Haustüre der USA. Und wenn man nun gesehen hat wie begeistert sein Nachfolger,
der Texaner L.B. Johnson die G.I.'s nach Vietnam schicken konnte und wollte,
gibt ein Mordanschlag auf Kennedy einen Sinn!
Lincoln wurde von John Wilkes
Booth am 14. April 1865 in seiner Loge im Ford Theater in Washington erschossen.
Booth war Schauspieler, der in Washington bekannt war wie ein bunter Hund. Er
soll ein fanatischer Südstaatler gewesen sein. Trotzdem trat er weiter im Norden
auf,- er kämpfte nicht auf Seiten der Südstaaten. War er ein Doppel-Agent? Hier
gibt es Parallelen zu Oswald, dem angeblichen Mörder Kennedys. Dieser
war CIA-Agent, wie man heute sicher weiss. Oswald soll ja auch
Kommunist gewesen sein, was mit Sicherheit nicht stimmt.
Zurück zu
Lincoln.Die Haupttäter waren J.W.Booth, Lewis Paine, David Herold und ein
gewisser George Atzerodt. Zum Hauptverschwörerkreis gehörten weiter Mary und
John Surratt. Gleichzeitig zum Lincoln-Mord erfolgte ein Anschlag auf
Aussenminister Seward durch Paine in seiner Wohnung, den er aber überlebte. Vor
dem Anschlag auf Lincoln wechselte Stanton Lincolns zuverlässsigen
Bewachungsoffizier gegen einen Säufer aus, der dann auch prompt statt Lincoln zu
bewachen, saufen ging. Ganz Washington war abgeriegelt, aber trotzdem konnte
Booth, der beim Attentat das Bein gebrochen hatte, nach dem Mord in das untere
Maryland entkommen. Boot wusste genau, wo er die Stadt verlassen musste. Er
wurde von einem Wachposten erkannt, der ihn über die Brücke über den Anacostia
gehen liess. Er floh zusammen mit Herold ins untere Maryland. Nach einer grossen
Treibjagd durch die Armee wurden Booth und Herold in einem Schuppen in den
Sümpfen eingekreist. Diese wurde angezündet und Booth soll sich dort in höchster
Bedrängnis selbst erschossen haben. Sein Tagebuch wurde konfisziert. Stanton
persönlich, so wird es vom Geheimdienstchef L.C.Baker berichtet, habe alle
Seiten daraus, die von der unmittelbaren Zeit vor dem Lincoln-Mord handeln,
herausgerissen. Baker wusste offenbar mehr, er soll Stanton in seinen Kreisen
als "Judas" tituliert haben. 1868 "starb" er, nachdem er mehrfach die
Befürchtung ausgesprochen hatte, er werde von Killern verfolgt. Man munkelte, er
sei vergiftet worden.
Was die Auftraggeber Booth vorher versprochen hatten,
weiss heute niemand. Ihn nachher zu beseitigen war sicher zum Vornherein
geplant. (Wieder eine Parallele zu Oswald, der kurz nach dem Kennedy-Mord von
Jack Ruby erschossen wurde).
Die Haupttäter Paine, Herold und Atzerodt sowie
Mary Surratt, die die Täter beherbergt hatte, wurden nach einem Schnellverfahren
mit unglaublicher Schnelligkeit hingerichtet. Ein Verfahren, zu dem die
Oeffentlichkeit kein Zutritt hatte. So schnell wie möglich weg mit ihnen, bevor
noch jemand unangenehme Fragen stellen konnte! Edwin Stanton jedenfalls
gebärdete sich nach dem Mord fast einen Tag lang wie ein Diktator, erliess
Erlass um Erlass an Armee und Regierung, für die er keine Kompetenz hatte. Statt
dessen hätte der Vizepräsident A. Johnson so schnell wie möglich als Präsident
vereidigt werden müssen. Stanton schickte Johnson nach Hause. Dies zeigt die
Macht, die Stanton zu diesem Zeitpunkt ausübte.
John Surratt wurde von
Stanton nachweislich die Flucht ins Ausland ermöglicht, er wurde in Europa
mehrfach gesehen . Schliesslich wurde er 1866 in Aegypten verhaftet. Er wurde
zweimal vor Gericht gestellt. Das Verfahren wurde aber so lange verschleppt,
dass er schliesslich wegen Verjährung freigesprochen wurde.
Vor seinem Tode
verbrannte der Sohn Abraham Lincolns, Robert Todd Lincoln 1926 Papiere in seinem
Kamin. Als ihn ein Freund darauf ansprach sagte er, er habe hier den
dokumentarischen Beweis, dass ein Minister aus dem Kabinett Lincoln, gegen
seinen Vater Hochverrat begangen hätte. Diese Papiere, sagte er, müssten
vernichtet werden, dies wäre im Interesse des Landes. Im Interesse des Landes
ist aber die Wahrheit. Und wer könnte wohl mehr als Drahtzieher dieses Mordes in
Frage kommen als Edwin Stanton und hinter ihm der Komplex?
Die beiden Präsidenten-Morde sind nach der gleichen Masche gestrickt. Man baut sich einen "idealistischen oder fanatischen" Täter auf. Im Falle Lincolns war es der Täter, im Falle Kennedys nicht. Beide, der wirkliche, und der falsche Täter wurden durch den Komplex gemanagt und kurz nach der Tat umgebracht. So konnten sie nicht mehr von dem Komplex Aussenstehenden vernommen werden. Allfällige Zeugen oder Mitwisser werden mundtot gemacht oder mit der Zeit umgebracht. Eine Kommission untersucht die Fälle, und kommt in beiden Fällen zu einem eindeutigen Schluss: fanatische Täter. Vorbei und erledigt! Diese Macht kann nur eine hochkarätige Verschwörerclique ausüben!
Am 22. November 1963 machte Kennedy in Dallas einen Staatsbesuch. Er war im
konservativen, rüstungsfreundlichen Texas alles andere als beliebt, die
Zeitungen schrieben: "J.F.K. go home"! Diese Stadt und diesen Zeitpunkt hatten
sich hochrangige Verschwörerkreise für die Vollstreckung ihres Todesurteils an
Kennedy ausgesucht. In Frage kommen die Kreise um die Exilkubaner, der
Rüstungskomplex oder die Maffia. Wahrscheinlich waren es alle drei gemeinsam.
Die Exilkubaner und die Maffia als Killer, die Geheimdienste als Organisatoren
und Spurentilger.
Als Kennedy im offenen Wagen zusammen mit Gouverneur
Conally durch Dallas fuhr, wurde er, als der Wagen eine leichte Linkskurve am
Dealey Plaza passierte, durch Schüsse in Kopf und Nacken erschossen. Die Welt
erstarrte vor Schreck. Der für sein Amt noch junge und dymanische Präsident war
in der westlichen Welt sehr beliebt und bewundert. Einen halben Tag nach der Tat
wurde der angebliche Täter, Lee Harvey Oswald in einem Kino verhaftet. Er soll
von einem Schulbuchlager aus, in dem er arbeitete, Kennedy mit einem Karabiner
von hinten erschossen haben. Die Tatwaffe wurde auch bald gefunden, wie in einer
Ausstellung bei einem Fenster im fünften Stock an die Wand gelehnt. (Präsentiert
das Gewehr, wer wäre schon so blöd!)
Oswald wurde erst mal vernommen , wo er
vehement seine Unschuld beteuerte. Oswald wurde kurz darauf in einer
Garagenausfahrt des Polizeireviers von Dallas vom Nachtklubbesitzer Jack Ruby
erschossen. Ruby starb ein Jahr darauf im Gefängnis an Krebs. Die Polizei
schloss den Fall kurz darauf ohne Prozess sofort ab, da die Sachlage klar sei,
und erklärte Oswald für schuldig. Das FBI stimmte dem zu, und eine von der
Regierung eingesetzte Kommission, die Warren-Kommission, nach Bundesrichter Earl
Warren genannt, nach 10 Monaten ebenfalls. Ende der Durchsage!
Aber es gibt
eindeutige Beweise, dass der Kennedy - Mord ein Komplott auf höchster Ebene war.
Es wurden Zeugen, die sich nahe bei der Limousine aufhielten und die Aussagen
machen wollten, ignoriert. Die Ermittlungen nach dem Mord waren oberlausig und
zielten nur darauf das Verfahren so schnell wie möglich abzuschliessen. Kennedy
war weg und man hatte ja den "Mörder", nämlich Lee Harvey Oswald.
Oswald soll ein Kommunist gewesen sein Er absolvierte eine Ausbildung zum Marinefüsilier. Er soll ein eher mittelmässiger Schütze gewesen sein. Darauf arbeitete er in geheimen Abhörstationen im Norden, wo die Russen abgehört wurden. Zu diesem Zwecke lernte er russisch. Später schickte man ihn nach Russland, wahrscheinlich um sein Russisch zu vervollkommnen. Wie Oswald in Russland eingeschleust wurde, und unter welchem Vorwand, da schweigen die Archive. Später jedenfalls machte man später genau diesen Aufenthalt zum Beweis, dass er ein Kommunist gewesen sei. In der UDSSR lernte Oswald auch seine Frau Marina kennen. Er kam in die USA zurück, und lebte in den frühen sechzigern zeitweise in New Orleans. Oswald bewegte sich in ominösen Kreisen und was er tat, weiss niemand genau. Jedenfalls hat er ebenfalls an der Ausbildung der Exilkubaner in Florida teilgenommen. Dies beweisen Fotos, die die Ex-Geliebte Fidel Castros, Marita, die an dieser Ausbildung ebenfalls teilnahm, veröffentlicht hat, und auf denen Oswald eindeutig zu erkennen ist. Oswald war CIA - Agent, der verschiedene Missionen ausgeführt hat. Unter diesen Vorzeichen war er sicher alles andere als ein Kommunist. Der Verdacht liegt nahe, dass Oswald mit seiner "kommunistischen Vergangenheit" zum Mörder-Dummy von Kennedy aufgebaut wurde, ohne sein Wissen, versteht sich. In dieser Eigenschaft wurde er auch unter irgend einem Vorwand im Schulbuchlager von Dallas placiert. Im richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort!
Die Fakten, dass Oswald nie der Täter gewesen sein kann:
Kennedys Mord war eine Verschwörung des Komplexes. Zu diesem Schluss kam auch der vorher überaus regierungstreue Jim Garrison, Bezirksanwalt von New Orleans, der nach seinen Untersuchungen einen Prozess anstrengte, der alle diese Fakten wieder aufrollte. Unterdessen hat auch die Regierung, wenn auch nur halbwegs und mündlich, zugegeben, dass der Kennedy-Mord eine Verschwörung gewesen sei.
Ich habe diesen zwei Präsidenten-Morde soviel Text gewidmet, weil sie zeigen, wie viel Macht der Komplex der USA hat, wie er am Volk vorbeiregiert und wie sehr er ein Staat im Staate ist. Lincoln und Kennedy waren beim Volk beliebt. Kennedy war sicher trotz seiner sexuellen Exzessen ein guter Präsident, der aber den Interessen des Komplexes zuwiderhandelte. So gab es nur die "amerikanische Lösung"! So wie beispielsweise bei Martin Luther King und Robert Kennedy auch noch! Home
Noch heute: Sklavenhalterstaat USA
Sie sagen, lieber Leser, nun geht der Schreiber dieses Berichtes aber
endgültig zu weit! Die Tage der schwarzen Sklaven in den Baumwollfeldern des
Südens ist doch endgültig vorbei. Doch abgesehen davon, dass die Nachkommen
dieser Sklaven vielfach noch immer Bürger zweiter Klasse sind, gibt es in den
USA eine modernere, aber auch eine perfidere Form der Sklaverei.
Ich stand
selbst schon in Tijuana an der durch Stacheldraht und elektronische Massnahmen
befestigten Grenze zwischen den Staaten und Mexico. Und war erschüttert! Es ist
die Grenze, die mexikanische Menschen um in den Staaten schwarz zu arbeiten,
jede Nacht versuchen illegal zu passieren. Eine Grenze, die nicht wie der
einstige eiserne Vorhang zwei Ideologien trennt, sondern die erste und die
dritte Welt. Patroullien mit Geländefahrzeugen und Infrarot-Nachtsichtgeräten
fangen regelmässig einen Teil der Mexikaner ab, sammeln sie ein, und schieben
sie nach Mexico zurück. Offiziell soll diese befestigte Grenze die illegale
Einwanderung zu unterbinden. Sie ist in Wirklichkeit aber nur der Regulierhahn,
um nur so viel Leute einwandern zu lassen wie die amerikanische Wirtschaft
gerade braucht. Man rechnet, dass in den USA über 3'000'000 Schwarzarbeiter
gibt, die zu einem Hungerlohn und ohne Versicherung in misslichen Verhältnissen
arbeiten. (Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich wesentlich höher). Getrieben, wie
im mexikanischen Fall von einer hohen Arbeitslosigkeit, die notabene durch das
Verhalten der USA noch gefördert wird.
Ich sagte schon, wäre Amerika die
Friedensnation, die es sein will, ginge es den lateinamerikanischen Völkern
besser. Es liegt im Interesse der USA, dass die Löhne in diesen Ländern niedrig
bleiben, um dorthin die produktiven Arbeitsplätze auszulagern. In Mexico zum
Beispiel werden fast alle Klimaanlagen der USA montiert. Sind die Löhne tief und
die Arbeitsrechte der Arbeiter nicht vorhanden, diese auf jeden noch so kleinen
Lohn angewiesen, um so konkurrenzfähiger sind die amerikanischen Unternehmen.
Das heisst, man hat die Sklaverei ausgelagert!
Völker in Lateinamerika, deren
Regierungen von den USA korrumpiert werden, denen "God's own country" seine
Bedingungen aufdiktiert, ja zum eigenen Vorteil in deren Wirtschaftssysteme
eingreift, können auf keinen grünen Zweig kommen. Und wie sie eingreifen! Ich
sah gerade im TV wie in Peru sich freute, dass nach der korrupten Aera Fujimori
der Indio-Präsident Alejandro Toledo gewählt wurde, einer der von der Armut
aufstieg. Die Armen Perus stecken all ihre Hoffnungen in ihn. Aber die ehemalige
Aussenministerin der USA, Madeline Albrigth war schon als Sonderbotschafterin
bei ihm, und streckte ihm ihre spitze Nase entgegen. Und sie versicherte dass
die USA sich über den Sieg der Demokratie in Peru freue. Mir kamen schier die
Tränen. Was die auch immer unter Demokratie verstehen! Da hätten sie ja Fuijmori
nicht so lange unterstützen müssen! Es lag in ihrer Hand! Aber diese Hand ist
lieber voll Dollar!
Toledo studierte in den USA und arbeitete dort. Sie
werden es schaffen auch ihn einzuwickeln. und sonst gibt es sowieso "die
amerikanische Lösung"!
Kommen wir auf die Schwarzarbeiter in den USA selbst zurück. Allein in New York arbeiten zehntausende von Chinesen schwarz. Vor allem in der Textilbranche. Sie werden von Schleppern, die pro Mann tausende von Dollar verdienen ins Land geschleust. In den Werkstätten und Ateliers arbeiten sie an alten Maschinen, unter Bedingungen wie 1900. Zu Hungerlöhnen! Wenn die Betriebe so billige Arbeitskräfte haben, brauchen sie sicher nicht in einen teuren Maschinenpark zu investieren. Die chinesischen Schwarzarbeiter wohnen oft in heruntergekommenen Pferchen, wo am Boden sprichwörtlich die Scheisse herumläuft, und für die sie noch gutes Geld zahlen müssen. das ist die totale Ausbeutung!
Die Regierung "bekämpft" offiziell diese Schwarzarbeit. In Wirklichkeit ist sie gewollt! Sie muss nur gesteuert werden. Als es in den dreissiger Jahren des letzten Jahrhunderts der amerikanischen Industrie schlecht ging, schaffte man einfach hunderttausende von mexikanischen Arbeiter und Schwarzarbeiter zurück, und verschärfte dort mit einem Schlag die Armut. Die USA haben einfach kein soziales Gewissen! Rechnen wir: allein in Kalifornien würde die Agrarwirtschaft und Teile der Industrie zusammenbrechen, gäbe es keine Schwarzarbeiter mehr. In den USA insgesamt würde eine Rezession entstehen. Denn allzuviele "Sklaven" arbeiten für den amerikanischen Wohlstand! Ich sagte Sklaven. Man muss wissen, dass in Kalifornien während der Erntezeit die Schwarzpflücker monatelang zum Teil unter Plasticplanen wohnen. Man nützt die Armut dieser Leute schamlos aus! In den Baumwollfeldern des Südens hatten die Sklaven wenigsten noch Hütten!
Das Imperium der USA auf dem Niedergang
Am Schluss lanciere ich noch die provokativste These dieses Reports.
Angesichts der gegenwärtigen Grösse und Macht des amerikanischen Imperiums
scheint sie mehr als unwahrscheinlich. Doch Calmer Johnson, ein hochkarätiger
Wirtschafts- und Ostasienexperte aus Kalifornien, Berater verschiedener
Präsidenten, behauptet genau dies: Ein Imperium zerfällt!
Und doch ist es so!
Die USA bewegen sich heute dank ihrer Macht- und Geldgier am Rande des
Abgrundes. Sie sind heute in Gefahr durch die eigene Dekadenz zu stürzen, sogar
ohne irgend einen Waffenkonflikt.
Calmer Johnson sagt seinem Land die Zunahme
der sog. Back Blow - Effekte, (auf Deutsch Rückkopplungseffekte) voraus. Sie
werden hauptsächlich verursacht durch das arrogante Verhalten der Amerikaner
gegen andere Völker. Dieses arrogante Auftreten samt den ganzen Nebeneffekten,
wie ich es in In meinem Report unter dem Titel :Der Komplex-Ein Staat im Staat
der USA, geschildert habe. Ueber dieses Verhalten könnten vor allem die Araber
ein Lied singen. Sie sind es denn auch, die z.B. in der Person von Osama bin
Laden in der Form von Anschlägen gegen die Amerikaner in der ganzen Welt
zurückschlagen. Eben Back-Blow. Der Anschlag auf das World Trade Center 1993,
die Anschläge auf US-Einrichtungen in Kenia und Tansania sowie der schwer
beschädigte Zerstörer in Aden sind die Antwort auf die Amerikanische Politik.
Ich verurteile diesen Terrorismus ebenso wie auch die Einmischung Amerikas in
die Angelegenheiten anderer Länder. Aber diese Anschläge werden sicher noch
zunehmen. Vor allem im arabischen Raum werden die USA zunehmend an Einfluss
verlieren. In vielen Teilen der Welt sind die Amerikaner durch ihr Benehmen und
ihre Politik verhasst geworden
Nun grenzt sich zunehmend die im Entstehen begriffene, neue Wirtschaftmacht
Europa, zunehmend auch von den USA ab. Europa lässt sich nicht mehr alles von
den USA vorschreiben. Die Nichtunterzeichnung des Umweltprotokolls von Kyoto und
das neue Star-Wars Programm der USA ist den Europäern sauer aufgestossen.
Enstpechend harsch waren die Reaktionen. Das ist neu, denn bis jetzt ist Europa
den USA blind gefolgt. Die EU lässt sich sogar auf Konfrontationen im Handel mit
den USA ein, so z.B. wegen den Bananen-Importen. Sollte die EU mit der
Einheitswährung Erfolg haben, sollte der gemeinsame Wirtschaftsraum gelingen,
dann wird es Amerika als Weltwirtschaftszentrum zunehmend schwerer haben. Auch
der Osten Europas und das rohstoffreiche Russland werden nicht ewig
darniederliegen. Zunehmend tun sich auch im Osten für die EU vielversprechende
Märkte auf.
Das hat auch der russische Präsident Putin erkannt. Er setzt
hauptsächlich auf die EU. Aus Angst vor dieser Entwicklung schliessen sich die
Amerikaner zu Panamerikanischen Wirtschaftsbündnissen zusammen. Bloss sind diese
Partner, nehmen wir Mexico, bei weitem nicht so stark wie die europäischen. Die
USA werden aber starke Partner brauchen. Es wird sich einmal sich bitter rächen,
dass die USA Südamerika ausgelaugt, statt gestärkt haben.
Etliche Partner in
ihrem Imperium bewegen sich am Rande des Bankrottes, so Korea, von Japan ganz zu
schweigen, Indonesien, Thailand, und in Südamerika ist Argentinien in einer
schweren Krise. In Korea und Japan war die Wirtschaft hauptsächlich nur auf die
USA ausgerichtet. Gehen die Tigerstaaten endgültig in die Knie, reisst es auch
die amerikanische Wirtschaft mit. Sie haben ein Dominospiel aufgebaut, das nun
jederzeit umzufallen droht.
Die grösste Gefahr droht aber den USA im eigenen Land. Es gibt Anzeichen,
dass dieses Land langsam aber sicher den Zenith überschritten hat. Da war das
unsägliche Spektakel um die Wahl des Präsidenten, in dem sich die USA vor der
ganzen Welt blamierten. Die amerkanische "Demokratie" hat Löcher! Die USA waren
auf einmal selbst in den Händen ihrer gierigen Anwälte, mit denen sie sonst die
übrige Welt terrorisieren.
Dann das Energie-Debakel in Kalifornien und
anderen Staaten, wo der Strom oft mehrere Stunden am Tag ausfällt.
Hundertausende hocken im Dunkeln wie in der Steinzeit. Offenbar war "ihre"
Liberalisierung der Wirtschaft nicht das einzig Wahre. Was haben die doch der
ganzen Welt Globalisierung gepredigt, und dass sie dem Beispiel USA folgen
sollten bei der Deregulierung der Wirtschaft. Privatisierung und Shareholder um
jeden Preis! Dies wäre vor allem ihr Vorteil gewesen! Diese Vorreiternation der
Globalisierung wird es auch als erste treffen. Nun können die Stromkonsumenten
bis zu vierzigprozentige Aufschläge berappen, was eine Rezession eventuell noch
beschleunigen könnte. Die amerikanischen Theorien von der globalen deregulierten
Wirtschaft, die immer reicher macht, ist hiermit endgültig widerlegt. Reich hat
sie gemacht, aber nur einige, wenige!
Es ist so: Die Amerikaner haben den
Kopf im Weltraum, der Arsch auf Erden verfault. Nun macht Busch dem Volk, vor
allem aber den Reichen, Billionen von Steuergeschenken. Das soll die Wirtschaft
ankurbeln. Aber Tatsache ist, dass die Infrastrukturen der USA marode und am
Zerfallen sind. Die Kanalisationen, Brücken, Strassen, Eisenbahntrassees sind
zum Teil in einem erbärmlichen Zustand. Die Volksschulen sind schlecht, oft kann
sich nur richtig bilden, wer Geld hat. Es gibt Schulen, da unterrichten sie auf
der Toilette, mangels Räumen. Wer arm ist, hat beileibe nicht die gleichen
Chancen wie die Wohlhabenden. Hier wären George W. Busch's Billionen besser
angelegt, denn tut er es nicht, ist es bloss ein Aufschieben der Katastrophe.
Jede Stadt in den USA hat eine Bilderbuch- aber auch eine Kehrseite. Ich war
in Las Vegas der Neon-City, dem grössten VergnügungsCenter der Staaten. Die
Glamour-Welt entlang des "Strip" ist gigantisch und beeindruckend. Einen
Kilometer hinter dieser Scheinwelt findet man die gleichen tristen Quartiere wie
überall in den Staaten, und wenn man ein Kaff gesehen hat, hat man alle gesehen.
Da liegen sie, die Obdachlosen und Penner. Die Diskrepanz könnte nicht grösser
sein! Es gibt in keinem westlichen Land so viele Obdachlose wie in den USA. es
gibt aber auch in keinem Land so viel Gewalt und Kriminalität. Es gibt hier kein
nennenswertes Sozialsystem, Millionen kämpfen mit ihren Billigjob's gegen die
Armut. Statt auf dieser Seite der Waage die Hebel, sprich das Geld anzusetzen,
setzt man auf totale Repression.
Ueber 1 Million Amerikaner , wahrscheinlich
sind es mehr, sitzen zum Teil wegen geringen Vergehen im Gefängnis. Wer es nicht
glaubt, sehe sich die Homepage von Joe Arpaio, Sheriff des Maricopa County,
Arizona. (Arpaio) . Er
ist sprichwörtlich das Gesetz für 4'000'000 Bürger Arizonas. Arpaio ist ein
Sadist. Er hat in der Wüste Armeezelte aufgestellt, damit noch einige tausend
Gefangene mehr Platz haben. Dort schmoren sie bei 45° Hitze. Möglichkeiten zu
duschen gibt es kaum. Frauen und Männer gehen zur Arbeit in der Wüste
an Ketten, da Arpaio sagt, im Zeichen der Gleichberechtigung sollen die Frauen
auch Ketten tragen. Die Gefangenen essen datumsmässig abgelaufenen Food. Arpaio
sagt ihnen auch, dass seine Wachhunde besser zu essen hätten, und das sei
richtig so. Arpaio lässt auch foltern im Gefängnis, es sind auch schon Gefangene
draufgegangen. Arpaio wurde angeklagt, aber nur wegen"Verschleuderung von
Staatsgeldern".
Joe Arpaio hat ein Tierasyl im Gefängnis mit Klimaanlage,
das bräuchten sie die armen Tiere. Die Menschen aber lässt er schier verfaulen.
Jeder, der auf ein Verfahren wartet, wartet lange und ist den gleichen
Bedingungen unterstellt wie die Mörder. Aber Arpaio ist beliebt bei den Bürgern
Arizonas, die wollen es so, und er hat ein Anerkennungsschreiben von George W.
Busch!. Wer es nicht glaubt kann bei besagtem Link live in diese Folterwerkstatt
gucken.
Ich frage Sie, lieber Leser, glauben Sie nicht auch, dass mit solcher
Repression die Kriminalität noch gezüchtet wird? Die USA haben einen
Polizeistaat geschaffen, um die Kriminalität zu unterdrücken, statt die
Kriminälität an ihrer Wurzel zu bekämpfen. Mit besseren Sozialprogrammen, und
guter Bildung für alle. Statt dessen sollen Milliarden für irgendwelche Star-War
Illusionen verpulvert werden.
Viele klauen aus Not. Dabei kommt es zu
skrurilen Strafen. Ein Richter verdonnerte unlängst eine solche Täterin 100'000
Mal zu schreiben: " Ich soll nicht stehlen", und bis die Strafe erfüllt ist,
Gerichtsverhandlungen beizuwohnen! Hat ein Täter eine dunkle Hautfarbe, hat er
in Amerika sowieso viel weniger Chancen dem Gefängnis zu entrinnen. So haben die
meisten Todeskandidaten in den Gefängnissen eine dunkle Hautfarbe. Es ist so gut
wie erwiesen, dass fast acht Prozent der zum Tode Verurteilten wegen dem
ungerechten Rechtssystem unschuldig hingerichtet werden. Ein Rechtssystem, das
voll in der Hand von geldgierigen Anwälten ist, die nur auf spektakuläre Fälle
aus sind, die Underdogs sind ihnen egal. Mit ihnen ist kein Geld zu machen. Doch
die Todesstrafe wird trotzdem von den meisten US-Bürger hochgehalten. Gewalt
wird wieder mit Gewalt vergolten und diese negative Kette reisst nie mehr ab.
Das Rechtssystem der USA ist sowieso für die Füchse, wenn es eine zehnjährigen
Jungen, wegen angeblich sexeller Annäherung zu seiner Schwester, nur auf Aussage
einer Nachbarin, wie einen Schwerverbrecher verhaften lässt. Dafür lässt es
einen offensichtlich schuldigen O.J. Simpson, (den Footballspieler) laufen, weil
man sonst in L.A. Rassenunruhen befürchten muss!
Apropo Rassenunruhen. Da sich eben trotz der riesigen Polizeipräsenz die
Unterhunde nicht mehr vollständig kontrollieren lassen, müssen sich die Reichen
langsam aber sicher einbunkern. In Los Angeles gibt es "Bewachte Quartiere" mit
Wachhäuser und hohen Mauern, wo sich die Privilegierten von den Underdogs
abgrenzen. Aber auch dies ist bloss Sicherheit auf Zeit. Die Zeitbombe tickt.
Bald schon haben die Schwarzen, Latinos und Asiaten die Weissen an Zahl
überholt. Werden es die USA nicht schaffen, diesen Menschen gleiche Chancen zu
geben, wird es früher oder später zu Rassenunruhen kommen, die sich nicht mehr
kontrollieren lassen.
Verstärkt wird diese Gefahr dadurch dass ganz Amerika
auf Pump lebt, spekuliert und unvernünftig konsumiert, auch die Kleinen machen
da mit. Niemand spart, auch das Geld, das man nicht hat, wird ausgegeben. Die
Privatschulden der USA Bürger inklusive der Kreditkartenschulden gehen in die
Billionen. Sollte es zu einer wirklich ernsten Rezession in den Staaten kommem,
könnte der Inlandmarkt zusammenbrechen. Millionen werden dann nichts mehr haben,
und dann wird es wirklich zu ernsten sozialen Unruhen kommen. Sollten alle diese
negativen Faktoren einmal zusammenwirken, dann ist der Niedergang der USA so gut
wie sicher!
Das wird dann der Moment sein, wo sich die reiche Elite in den
USA, wirklich Sorgen machen muss, denn ihre Villen werden von den Gefrusteten
und Unterdrückten geschliffen werden. Jene Elite, jener Filz, der durch seine
Geldgier sein Imperium und auch das eigene Volk ausgelaugt hat!
Möchten doch den amerikanischen Bürgern, die nicht zum Komplex gehören die
Augen aufgehen, bevor es zu spät ist. Und das ist der weitaus grösste Teil der
Bevölkerung. Es sagte ein bekannter Buchautor letzthin: "Ein Feudalsystem ist
besser, als der Wirtschaftsfaschismus, mit dem unsere Mächtigen das Volk der USA
versklavt haben, denn sie haben uns zu einem Volk der Dienstboten degradiert!"
Ich liebe die ehrlichen Bürger der USA, sie sind an diesen Ungerechtigkeiten
nicht schuld. Für sie habe ich diesen Bericht geschrieben!
Home
Der 11. September 2001 wird als einer der schlimmsten Tage in die Weltgeschichte eingehen. Ich war wie alle andern Menschen zutiefst geschockt! Alle diese unschuldigen Opfer taten mir unsäglich leid. Gewalt ist nie eine Lösung - und ich bin gegen jede Gewalt, sowieso diejenige gegen unschuldige Menschen. Wie können Menschen andern Menschen so etwas antun?
Diesen Report hatte ich schon lange im Net veröffenlicht, niemand las ihn.
Aber seit dem WTC - Disaster werde ich regelrecht mit Mails bombardiert.
Zustimmende, aber auch ablehnende. Ich werde praktisch schon beschuldigt den
Terroristen noch das geistige Material zu liefern! Oder mir diese Akte X
Märchen aus den Fingern gesogen zu haben. Das ist nätürlich Blödsinn! Deshalb
habe ich unten noch einige Literaturquellen abgegeben. Wenn sich die Menschen
mehr mit der Geschichte befassen würden, würden ihnen viele Zusammenhänge klarer
erscheinen.Aber die Geschichtsschreibung war nie objektiv. Was den Verfassern
nicht in den Kram gepasst hat, wurde weggelassen. Die Geschichte der Schweiz im
zweiten Weltkrieg aus den Fünfziger- und Sechziger Jahren war völlig anders als
die heutige. Sie wurde eben der Staatsräson angepasst.
So ist es mit der
Geschichte der Aussenpolitik der USA. Den einfachen Bürgern wird von der
gleichgeschalteten Presse nur das vorgesetzt, was dem Council of Foreign
Relations für seine Zwecke dient. Und es ist einfach eine Tatsache, dass es das
CFR, die Trilaterale Kommision und noch viele andere halbgeheime und geheime
Institutionen gibt, die eine für die Welt unheilvolle Politik im Schatten der
eigentlichen Regierung verfolgen. Nach dem WTC Anschlag fragte sich eine
Amerikanische Friedensaktivistin, man müsse jetzt nachforschen, warum es Leute
gäbe, die die USA so sehr hassen.
Dies ist der Kern. Warum weiss sie es nicht? Weil die Presse der USA dem Volk
nur die positiven Aspekte der Amerikanischen Aussenpolitik vorlegt, die
negativen aber meist verschweigt. Die Gleichschaltung der Presse! Ich habe
Protokolle gelesen, in denen David Rockefeller, einer der übelsten Illuminaten
der Wall - Street der amerikanischen Presse für ihre Zurückhaltung dankt, die
sie in Sachen CFR ausübt. Auch unsere Medien sind schon infiltriert, indem nach
in einer dem WTC - Desaster folgenden Diskussion einem Teilnehmer das Mikrofon
abgeschaltet wurde, als er sich etwas USA - kritisch äusserte!
Hans Küng, der
berühmte Theologe sagte in einem Radio-Interwiew, Amerika müsse sich schon
fragen, warum es angeriffen wird.
Alles hat seinen Grund! Ich habe einen Anschlag dieser Grössenordung immer
erwartet, war aber trotzdem geschockt, als es passierte. Hier ein paar Worte
eines Amerikaners, Professor Calmers Johnson, den ich im Bericht oft zitiert
habe. Buch heisst: "Ein Imperium verfällt", Seite 289:
Der Begriff
Rückstoss bringt auf einen Nenner, dass ein Land eben das erntet, was es gesät
hat, selbst wenn es nicht genau weiss oder versteht, was es da ausgesät hat. In
Anbetracht ihres Reichtums und Ihrer Macht werden die Vereinigten Staaten in
absehbarer Zukunft ein primäres Objekt der offenkundigen Formen des Rückstosses
sein, womit ich hier insbesondere terroristische Angriffe auf uniformierte und
zivile amerikanische Staatsbürger überall auf der Erde einschliesslich der USA
selbst meine. (Geschrieben 1999!)
Nichts ist Zufall und kommt
einfach von selbst. Das WTC - Desaster ändert an der Wahrheit nichts. All das
Leid wäre aber vermeidbar gewesen, würden die USA nicht so oft eine für viele
Völker leidvolle Aussenpolitik betreiben!
Ich hasse die USA wirklich nicht. Aber um aufzurütteln
muss man drastische Worte gebrauchen. Wie man oben
sieht, gebrauchen Amerikanische Wissende die drastischeren Worte, als ich
sie gebraucht habe. Und dass viele in diesem Volk wenig wissen, ist gesteuert!
Nun werden die USA in Innerasien eingreifen. Und damit die Spirale der
Gewalt anheizen. Sie werden in eine Sumpf von Völkern und Religionen geraten,
aus dem sie nicht mehr kommen werden. Es wird der grösste Fehler sein, den die
USA je begangen hat. Es gibt hier nicht viel anzugreifen, es sind nur Berge,
Trümmer und Wüste. Und es wird ein Kampf gegen den Islam mit weltweiten Folgen
werden. Wie sagte ein russischer General, der dort war: sie können ihr ganzes
Jahresetat an Munition verschiessen, die Berge werden es überleben.
Kampfflugzeuge und High-Tech Raketen bringen dort nicht viel. Aber es werden
nicht tausende betroffen sein, wie in New York, sondern Millionen werden ins
Elend fallen! Und mir tun die jungen Leute leid, die nun in den USA in die
Flugzeuge gestiegen sind, sie werden nie mehr alle wiederkehren.
Literaturquellen
Edward Luttwak: "Turbokapitalismus" (Turbokapitalismus und Weltwirtschaft) ISBN 3-203-79549-3
Calmers Johnson: "Ein Imperium verfällt" (Aussenpolitik der USA) ISBN 3-89667-109-X
Karlhein Deschner: "Der Moloch" (Kritische Geschichte der USA) ISBN 3-453-07820-9
Christopher Hitchens: "Die Akte Kissinger" (Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit des Henry Kissinger) ISBN 3-421-05177-1
Marcus Junkelmann: "Morgenröte am Potomac" (Der Amerikanische Bürgerkrieg) ISBN 3 7263 6520 6
Gerhard Konzelmann: "Allahs neues Weltreich" (Islamische Geschichte, Islam und die Grossmächte) Ullstein Verlag
Aric Z. Leavitt: "Die Illuminaten" (Geheimgesellschaften, CFR, Trilaterale Kommission, Bilderberg) ISBN 3.932695-99-9
William Guy Carr: "Pawns in the Game" (Geheimgesellschaften)
Dee Brown: "Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses" (Massaker an den Indianern)
Jim Garrison: "Wer erschoss John F. Kennedy?" (Der Kennedy Mord und seine Hintermänner) ISBN 3-404-13412-5
Kurt Zentner: "Der zweite Weltkrieg" "Geschichte des dritten Reiches"
Hans Werner Tobler: "Verhältnis Mexico-USA" (Internet Bericht)
Und viele Referate und Berichte aus Wissenschaft und strategischen Instituten.
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