Marlon Brando (1924-2004) Tabellarischer Lebenslauf
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Marlon Brando

(1924 - 2004)


Tabellarischer Lebenslauf
zusammengestellt von
Nikolas Dikigoros

1924
03. April: Marlon Brando iun. wird als jüngstes von drei Kindern und einziger Sohn des Handlungsreisenden Marlon Brando sen. und seiner Ehefrau Dorothy, geb. Pennebaker, in Omaha/Nebraska geboren. Beide Eltern sind Alkoholiker.

1930
Die Familie zieht nach Evanston/Illinois.


1936-38
Brando und seine Geschwister leben bei seiner Großmutter mütterlicherseits in Santa Ana/Kalifornien.

1938
Die Familie zieht nach Libertyville/Illinois; auf der elterlichen Pferdefarm lernt Brando reiten.

1941-43
Brando besucht die Shattuck Military Academy (Kadettenanstalt) in Faribault/Minnesota, von der er nach diversen Disziplinarverstößen verwiesen wird; er bleibt ohne Schulabschluß. Wegen einer Verletzung wird er militärdienst-untauglich geschrieben, so daß ihm ein Einsatz im Zweiten Weltkrieg erspart bleibt.

1943
Brando geht nach New York, wo er zunächst die New School des Regisseurs Erwin Piscator besucht und Schauspielunterricht bei Stella Adler nimmt; auch diese Schule muß er schon nach einem Jahr wegen Disziplinarverstößen wieder verlassen.

1944-46
Brando bleibt jedoch in New York und schlägt sich mit kleineren Rollen in Broadway-Aufführungen durch.


1946
Brando spielt einen zionistischen Freiheitskämpfer in "A Flag is Born" und macht sich damit bei den - damals noch mehrheitlich pro-israelischen - Juden der USA und den von ihnen kontrollierten Medien beliebt.


1947/48
Brando gelingt mit der Rolle des Stanley Kowalski in "A Streetcar Named Desire" [dts.: "Endstation Sehnsucht"] von Tennessee Williams der Durchbruch am Theater.


1949/50
Brando erhält die Hauptrolle in dem Spielfilm "The Men" [dts.: "Die Männer"], der zum Flop gerät.


1950/51
Mit der Verfilmung von "A Streetcar Named Desire" schafft Brando - an der Seite von Vivien Leigh - auch den Durchbruch beim Kino-Publikum.


1952
Brando spielt die Titelrolle in "Viva Zapata!".


1953
Brando spielt den Marc Anton in Joseph Mankiewicz' Verfilmung von Shakespeares Drama "Julius Caesar" - eine glatte Fehlbesetzung, nicht nur nach einhelliger Auffassung der Kritiker, sondern auch Brandos selber. (Er hätte besser den Brutus gespielt :-)


Brando spielt den Johnny in "The Wild One" [dts.: "Der Wilde"]. Obwohl der Film keinen großen kommerzieller Erfolg hat, wird die Rolle des Anführers einer Motorradfahrer-Bande zum prägenden Vorbild für eine ganze Generation halbstarker "Rocker". (Angeblich soll Brando damit auch James Dean und Elvis Presley stark beeinflußt haben.)


1954
Brando spielt die Hauptrolle - den Hafenarbeiter Terry Malloy - in "On the Waterfront" [dts.: "Die Faust im Nacken", wobei Brando durch Harald Juhnke synchronisiert wird], für die ihm im folgenden Jahr ein Academy Award ("Oscar") verliehen wird.


Brando spielt die Hauptrolle - Napoléon Bonaparte - in "Désirée".


1955
Brando spielt den Sky Masterson in dem Film-Musical "Guys and Dolls".


Brando gründet eine eigene Produktions-Gesellschaft, die er nach dem Geburtsnamen seiner Mutter "Pennebaker Productions" nennt.

1956
Brando spielt den japanischen (!) Dolmetscher Sakini in "The Teahouse of the August Moon" - an der Seite von Machiko Kyō.


1957
Oktober: Brando heiratet die bengalische Schauspielerin Anna Kashfi. (Aus der Ehe, die 1959 geschieden wird*, geht ein Sohn hervor, der später als Mörder des Liebhabers seiner Halbschwester Schlagzeilen macht.)
Brando spielt die männliche Hauptrolle - einen amerikanischen Besatzungs-Offizier in Japan - in dem Liebesfilm "Sayonara" (nach James Michener), der an den Kinokassen ein großer Erfolg wird - sein einziger als Produzent. Er führt dies (wohl irrtümlich) auf seine Thematisierung der "vorurteilsfreien" Liebe zwischen Angehörigen unterschiedlicher Rassen zurück.**


1958
Brando spielt einen bösen deutschen Nazi-Offizier in "The Young Lions".


1959
Brando spielt den Valentine Xavier in "The Fugitive Kind" (nach Tennessee Williams).


1960
Juni: Brando heiratet in 2. Ehe die mexikanische Schauspielerin Maria ("Movita") Castañeda. (Aus der Ehe, die 1962 geschieden wird, gehen eine Tochter und ein Sohn hervor, der später Gorilla Leibwächter Bodyguard des schwarzen Päderasten pädofilen Pop-Sängers Michael Jackson wird, mit dem Brando eine enge SchwulenMänner-Freundschaft verband.)

1961
Brando spielt die männliche Hauptrolle - den Revolverhelden Rio - in "One-eyed Jacks" [dts.: "Der Besessene"], einem langweiligen (angeblich der Lebensgeschichte von "Billy the Kid" nachempfundenen) Western ohne richtiges Ende, in dem er auch selber Regie führt. Von der Kritik hoch gelobt***, wird er an den Kinokassen zum Flop, der Brandos "Pennebaker Productions" Millionen Verluste einträgt.


1962
Brando spielt für die damalige Rekordgage von 1,25 Mio US-$ den Fletcher Christian in der Neuverfilmung von "Mutiny on the Bounty" [dts.: "Die Meuterei auf der Bounty"].


Der Film, der - nicht zuletzt durch Brandos wiederholte Einmischungen in Drehbuch, Besetzung und Regie - seinen beiden Vorgängern ("In the Wake of the Bounty" von 1933 mit Errol Flynn und "Mutiny on the Bounty" von 1935 mit Clark Gable) ebenso wenig das Wasser reichen kann wie der späteren Neuverfilmung von 1984 ("The Bounty" mit Mel Gibson), trägt MGM einen beinahe ruinösen Verlust von rund 10 Mio US-$ (entsprechend ca. 200 Mio Euro nach der Währungsreform von 2002) ein und - neben "Cleopatra" - maßgeblich dazu bei, daß Hollywood für die nächsten Jahrzehnte auf Monumentalfilme mit kostspieliger Starbesetzung verzichtet.
August: Brando heiratet in 3. Ehe die polynesische Schauspielerin Tarita Teriipaia, die er bei den über zwei Jahre dauernden Dreharbeiten auf Tahiti und Bora Bora kennen gelernt hat. (Aus der Ehe, die 1972 geschieden wird, gehen zwei Kinder hervor.)

1963
Brando spielt den US-amerikanischen Botschafter Harrison Carter MacWhite in "The Ugly American". Wiewohl von der Werbung als "seine stärkste Rolle" und "das explosivste [wichtigste] Abenteuer unserer Zeit" angekündet, kann die Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Eugene Burdick und William Lederer - die den Ort der Handlung von Barmā nach Vietnam verlegt und in Thailand gedreht wird - der Vorlage, deren Grundtendenz sie völlig verfälscht, nicht das Wasser reichen.


August: Brando läßt sich - wie viele seiner Kollegen aus Film- und Show-business, u.a. Charlton Heston - zur Teilnahme am "Marsch auf Washington" des schwarzen Haßpredigers Michael King ("Martin Luther King") gewinnen, wohl guten Glaubens, daß es den Organisatoren dabei lediglich um die "Bürgerlichen Rechte" der Schwarzen ginge.

1964
Brando spielt eine der männlichen Hauptrollen - den Freddy - in der Komödie "Bedtime Story".


1965
Brando spielt den Robert in "Morituri".


Brando pachtet das idyllische Tetiaroa-Atoll im Norden von Tahiti, das er bei den Dreharbeiten zu "Mutiny On the Bounty" kennen gelernt hat, auf 99 Jahre als Privatbesitz.


1966
Brando spielt Hauptrollen in "The Chase" und "The Appaloosa".


1967
Brando spielt Hauptrollen in Chaplins Film "A Countess from Hong Kong" [dts.: "Die Gräfin von Hongkong"] - an der Seite von Sophia Loren - und in "Reflections in a Golden Eye" [dts.: "Spiegelbild im goldenen Auge"] - an der Seite von Elizabeth Taylor.


1968
Brando spielt zweitrangige Rollen in "Candy" und "The Night of the Following Day".


(Angeblich lehnt er die Hauptrolle in "The Arrangement" ab, um sich ganz dem Kampf für die Gleichberechtigung der Schwarzen zu widmen.)

1969
Brando spielt die Hauptrolle in Gillo Pontecorvos zwiespältigem [Anti-]Kolonialfilm "Burn!" [dts.: "Queimada"], den er später als seinen Lieblingsfilm bezeichnet, der jedoch an den Kinokassen zum Flop wird.


1970
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1972
Brando spielt die Hauptrolle in "The Nightcomers".


Brando spielt die Hauptrolle - Don Vito Corleone - in Francis Coppolas Verfilmung des Mafia-Romans "The Godfather" [dts.: "Der Pate"] von Mario Puzo, für die er eigentlich 20 Jahre zu jung ist. (Da er jedoch schon außerordentlich fett, verlebt und gealtert aussieht, hat er damit keine ernsthaften Probleme :-) Es wird Brandos erfolgreichste und bekannteste Rolle.


Brando spielt - neben Maria Schneider - die männliche Hauptrolle in Bernardo Bertoluccis "Ultimo tango a Parigi" [dts.: "Der letzte Tango in Paris"]. Der langweilige und in der Rückschau eher harmlose Streifen macht als "Sexfilm" Skandal und wird so zum Kassenerfolg.


1973
Brando wird für "The Godfather" erneut ein Oscar verliehen. Zur Verleihung erscheint er nicht, sondern schickt eine als Oglala-Sioux verkleidete Frau, die behauptet, Apatschin zu sein und "Little Feather [Kleine Feder]" zu heißen. Er läßt sie verkünden, daß er den Oscar nicht annehme, im allgemeinen, da die böse Film-Industrie die armen Indianer immer so schlecht darstelle, und im besonderen wegen der schrecklichen Ereignisse am "Wounded Knee".****
Danach erleidet Brandos Filmkarriere einen merklichen Knick. (Allerdings bemüht sich die US-Film-Industrie in den folgenden Jahren tatsächlich, die Indianer in ein besseres Licht zu rücken, wobei sie z.T. von einem Extrem ins andere fällt; insofern hat Brandos Aktion ihr Ziel durchaus erreicht. In der deutschen Film-Industrie hat es solche Probleme nie gegeben; sie ist von je her indianerfreundlich - in guter alter Karl-May-Tradition :-)

1976
Brando spielt eine der beiden Hauptrollen - neben Jack Nicholson - in Arthur Penns Western "The Missouri Breaks" [dts.: "Duell am Missouri"].


Gary Carey veröffentlicht eine Brando-Biografie mit dem Untertitel "The Only Contender" (in Anspielung auf eine Passage aus "On the Waterfront"); darin outet er ihn als bi-sexuell.*****


1978
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1979
Brando spielt die Hauptrolle - den verrückten Oberst Kurtz - in Francis Coppolas [Anti-]Kriegsfilm "Apocalypse Now".


1980
Brando spielt den Öl-Multi Adam Steiffel in "The Formula". Es ist seine letzte große Rolle; danach kommt seine Filmkarriere für mehrere Jahre zum Erliegen.


Anna Kashfi veröffentlicht ihre wenig schmeichelhaften Erinnerungen an Brando unter dem Titel "Brando For Breakfast".


1983
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1984
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1986
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1990
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1992
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1996
April: Brando beklagt in einer Sendung des US-Nachrichtensenders CNN den übermäßigen Einfluß der Juden auf die Medien im allgemeinen und auf Hollywood im besonderen und entfacht damit einen Sturm der Empörung im Wasserglas der veröffentlichten Meinung (der seine Behauptung - die im Grunde genommen nur unglücklich formuliert und aus dem Zusammenhang gerissen war - bestätigt :-).

2001
Brando spielt seine letzte Filmrolle in "The Score" - im Schatten von Robert de Niro und Edward Norton.


2004
April: In Vorahnung seines Todes verfügt Brando testamentarisch, daß er nicht in Hollywood beerdigt werden soll. (Er glaubt, er sei noch immer so populär, daß Millionen Menschen zu seinem Grab Pilgern würden, was ihm unangenehm wäre.) Vielmehr soll seine Leiche verbrannt und die Asche über das Tetiaroa-Atoll verstreut werden.
01. Juli: Marlon Brando stirbt in Los Angeles. Seine Erben verstreuen seine Asche medienwirksam über das Tetiora-Atoll und beginnen sogleich mit den Planungen für einen Luxus-Hotel-Komplex ("The Brando") dortselbst. (Sie glauben, der Verstorbene sei noch immer so populär, daß diese Pilgerstätte Millionen Touristen anziehen würde, denen man Milliarden aus der Tasche ziehen könne.) Seitdem wird alljährlich der Baubeginn für das nächste und die Eröffnung für das übernächste Jahr in Aussicht gestellt - wiewohl es bisher noch nicht gelungen ist, Geldgeber für das kostspielige Projekt zu finden.

2006
Tarita Teriipaia veröffentlicht "Marlon Brando, mon amour, ma déchirure" [dts.: "Marlon, meine Liebe, mein Leid"]. Darin behauptet sie, daß sie die Beziehung zu Brando auch nach ihrer Scheidung noch bis zu dessen Tod heimlich fortgesetzt habe.


*Brando - der nicht mit weißen Frauen "konnte" - trennte sich sofort von ihr und leitete die Scheidung ein, nachdem ihre Mutter ihm erzählt hatte, daß sie richtig Joan O'Callaghan heiße, in Cardiff geboren sei und daß ihr Vater kein Bengale, sondern ein Ire - ihr Ehemann William O'Callaghan - sei. Anna Kashfi blieb jedoch ihr Leben lang dabei, daß sie Halbinderin sei, nämlich das uneheliche Kind ihrer Mutter und eines Bengalen namens Devi Kashfi, in Dārjīling geboren, und daß William O'Callaghan lediglich ihr Stiefvater sei. Die Wahrheit ist schwer festzustellen: Die Mutter hätte als Weiße eine außereheliche Affäre mit einem "Eingeborenen" unmöglich zugeben können; und Gentests gab es noch nicht. Unstreitig - aber wenig beweiskräftig - ist, daß sie in den 1930er Jahren in Kalkutta und in den 1940er Jahren in Cardiff lebte.

**1992 wurde das Märchen verbreitet, "Bodyguard" sei der erste Hollywood-Film, in dem die Hauptdarsteller ein gemischt-rassiges Liebespaar spielten; tatsächlich lag dieses Experiment schon 35 Jahre zurück. Allerdings handelte es sich um einen Betrug am Zuschauer: sowohl Marlon Brando als auch seine Partnerin Patricia Owens waren - entgegen dem Filmplakat, das einen "exquisiten neuen japanischen Star" verspricht - reinrassige Weiße.

Der erste Hollywood-Film, in dem die beiden Hauptrollen auch gemischt-rassig besetzt wurden, war "The Omega Man" von 1971 mit Charlton Heston und Rosalind Cash.

***Brando erhält für seine Regie auf dem Filmfestival von San Sebastián 1961 die Goldene AnanasMuschel. (Aus unerfindlichen Gründen ist dies auch der Lieblings-Western von Frau Dikigoros :-)

****Am Wounded Knee Creek (South Dakota) hatte 1890 eine Einheit des 7. Kavallerie-Regiments einige hundert Anhänger des geistig umnachteten, zwei Wochen zuvor getöteten Ex-Häuptlings "Sitting Bull" getötet, nachdem ein Indianer, den sie entwaffnen wollten, einen Schuß auf sie abgegeben hatte - willkommener Vorwand für eine Überreaktion, die später zum "Massaker" aufgebauscht wurde. Im Februar 1973 überfielen Terroristen des "American Indian Movement (AIM)" die demokratisch gewählte Regierung des Indianer-Reservats Pine Ridge, nahmen Geiseln und riefen eine unabhängige "Oglala Nation" aus. Die US-Regierung, die sich nicht in die Angelegenheiten des autonomen Reservats einmischen wollte, ließ die Gegend lediglich von der Nationalgarde abriegeln. Eine einseitige Medienkampagne führte zur Verherrlichung der "Aktivisten", vor allem nachdem ein (!) Terrorist von einer verirrten Gewehrkugel der Nationalgarde getötet wurde und so zum "Martyrer" hoch gejubelt werden konnte. Im Mai 1973 kapitulierten die Terroristen. Die Anführer hatten Glück: sie wurden vor US-Gerichte gestellt und zu milden Haftstrafen verurteilt (von denen nicht eine einzige voll abgesessen wurde). Die Mitläufer hatten weniger Glück: sie wurden von ihren Blutsbrüdern entweder gleich gelyncht oder in Gefängnisse des autonomen Reservats geworfen und dort später ermordet - ohne daß dies jemals thematisiert worden wäre, schon gar nicht von Brando & Co.

*****Brando heiratet danach nicht wieder. Allerdings hat er noch mehrere Kinder, u.a. mit seiner guatemaltekischen - nach anderen Quellen: puertorikanischen - "Haushälterin" Maria Cristina Ruiz. Er bleibt stets seiner Linie treu, sich nicht mit weißen Frauen zu liieren. Sein einziges weißes Kind ist die von ihm adoptierte Tochter seiner "Assistentin" Caroline Barrett - deren leiblicher Vater er aber wohl nicht ist. Auffallend ist Brandos Spleen, seinen Söhnen ausländische Mädchen-Namen zu geben, wie "Devi" oder "Miko".


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